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CUCINA MIA

Rezepte aus meiner Küche

„Essen ist ein Bedürfnis, Geniessen eine Kunst.“
​– François de La Rochefoucauld

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Shortbread süss & salzig – mit Lavendel und ...

30/12/2025

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Meine Kräuterliebe kennt halt keine Grenzen
„Shortbread süss & salzig – mit Lavendel und Rosmarin aus dem eigenen Garten“

Vorgestern war es endlich so weit.
Meine Kräuterflut aus dem Garten – die ich aus Zeitmangel schlicht getrocknet und in Tüten verstaut hatte – durfte endlich weiterziehen. Vom Beutel ins Glas. Ordentlich, duftend, griffbereit.
Lavendel und Rosmarin stammen natürlich aus dem eigenen Garten.

Und beim Rosmarin greife ich ganz bewusst zum Hängerosmarin: Seine Nadeln sind feiner, fast zart, und sein Duft ist lieblicher als bei vielen aufrecht wachsenden Sorten. Genau richtig für feines Gebäck – auch für salziges.
Getrocknete Kräuter haben manchmal den Ruf, grob oder dominant zu sein. Dabei liegt das Geheimnis einzig in der Verarbeitung. Fein gemahlen, gut dosiert, eingebettet in Butter – dann zeigen sie ihre elegante Seite.

Dieses salzige Apéro-Shortbread mit Parmesan, Zitrone und Gartenrosmarin ist für mich genau das: ein kleiner Begleiter, kein Hauptdarsteller. Mürbe, buttrig, aromatisch, mit einem feinen Crunch durch etwas Reismehl. Perfekt zu Oliven, Käse, einem Glas Wein – oder einfach so.
Kräuter begleiten mich durchs ganze Jahr.

Im Garten, in der Küche, im Glas. Und manchmal landen sie eben dort, wo man sie vielleicht nicht erwartet – im Shortbread.
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Salziges Apéro-Shortbread
Parmesan · Zitrone · Gartenrosmarin

Zutaten (ca. 30 Stück)
  • 200 g Butter, weich
  • 80 g Parmesan, sehr fein gerieben
  • 1 Bio-Zitrone, fein abgeriebene Schale
  • ½ TL getrockneter Rosmarin, sehr fein gemahlen 
  • ½ TL feines Salz
  • etwas schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 200 g Weissmehl (Typ 405 / 480)
  • 50 g Reismehl, sehr fein

Vorbereitung
  • Rosmarin-Nadeln vom Stiel zupfen
  • Mit etwas Salz oder Mehl im Mörser zu feinem Pulver verarbeiten
→ keine Nadeln, kein Pieksen, nur Aroma

Zubereitung
  1. Buttermasse
    Butter, Parmesan, Zitronenabrieb, Rosmarinpulver, Salz und Pfeffer kurz verrühren.
    Nicht luftig schlagen.
  2. Mehle einarbeiten
    Weissmehl und Reismehl mischen und rasch unterarbeiten, bis ein homogener Teig entsteht. Nicht kneten.
  3. Formen
    Teig zu einer Rolle (Ø ca. 4 cm) formen oder 1–1,5 cm dick ausrollen.
    Oberfläche leicht einstechen.
  4. Kühlen
    Mindestens 30 Minuten kalt stellen.
  5. Backen
    Ofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    20–25 Minuten backen, bis das Shortbread ganz leicht goldig ist.
  6. Abkühlen
    Auf dem Blech auskühlen lassen – warm ist es noch sehr weich.

Hinweise
  • Reismehl sorgt für kurzen Biss und feinen Crunch
  • Getrockneter Rosmarin nur fein gemahlen verwenden
  • Haltbarkeit: 10–14 Tage, luftdicht verschlossen
  • Perfekt zu: Apéro, Oliven, Käse, Suppe, Wein
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Orangen-Lavendel-Shortbreadfein
buttrig, mit elegantem Crunch

Zutaten (ca. 24 Stück)
  • 250 g Butter, weich, sehr gute Qualität
  • 100 g Puderzucker, selbstgemacht
  • 1 Bio-Orange, fein abgeriebene Schale
  • 1 TL getrocknete Lavendelblüten, fein gemahlen
  • 1 gute Prise Salz
  • 250 g Weissmehl (Typ 405 / 480)
  • 50 g Reismehl, sehr fein

Vorbereitung
  • Lavendel mit 1EL Zucker sehr fein mahlen. (Puderzucker um diese Menge reduzieren
  • Restlichen Zucker zugeben und kurz mitmahlen
    → gleichmässiges Aroma, keine Bitterkeit

Zubereitung
  1. Buttermasse
    Butter, Puderzucker-Lavendel-Mischung, Salz und Orangenabrieb kurz cremig rühren. Nicht luftig schlagen.
  2. Mehle einarbeiten
    Weissmehl und Reismehl mischen und rasch unterarbeiten, bis ein homogener Teig entsteht. Nicht kneten.
  3. Formen
    Teig 1–1,5 cm dick ausrollen oder in eine rechteckige Form drücken.
    Oberfläche mit einer Gabel leicht einstechen.
  4. Kühlen
    Mindestens 30 Minuten kalt stellen.
  5. Backen
    Ofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    25–30 Minuten backen.
    Das Shortbread soll hell bleiben, kaum Farbe annehmen.
  6. Schneiden & Auskühlen
    Noch warm in Finger oder Quadrate schneiden.
    In der Form vollständig auskühlen lassen.

Hinweise
  • Lavendel sparsam dosieren
  • Keine Umluft verwenden
  • Haltbarkeit: 3-4 Wochen, luftdicht verschlossen
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Pumpkin Spice Gewürz - Herbstduft

1/10/2025

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Wenn es draussen nach Regen riecht, die Tage kürzer werden und in meiner Küche wieder Kürbis, Zimt und dunkle Schokolade aufeinandertreffen, darf eines nicht fehlen: Pumpkin Spice.
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Dieses Gewürz ist für mich pure Herbstmagie im Glas. Es verleiht meinen Kürbis Brownies, einem cremigen Latte oder selbstgemachtem Granola genau diesen warmen, umhüllenden Geschmack, der alles ein bisschen gemütlicher macht.

Das Beste daran? Du kannst Pumpkin Spice ganz einfach selber machen – mit Gewürzen, die du wahrscheinlich ohnehin schon zu Hause hast.

Ich mische meine eigene Variante jedes Jahr neu, immer ein wenig nach Gefühl. Das Grundrezept bleibt gleich, aber manchmal füge ich etwas Kardamom oder Vanille hinzu – ganz so, wie die Saison duftet.
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Zutaten
  • 3 EL Zimtpulver
  • 2 TL Ingwerpulver
  • 2 TL Muskatnuss (frisch gerieben oder gemahlen)
  • 1 TL Nelken, gemahlen
  • 1 TL Piment (oder eine Prise Kardamom für eine feine Note)

Zubereitung
  1. Alle Gewürze in einer kleinen Schüssel gut vermischen.
  2. In ein luftdichtes Glas füllen – am besten eines mit Schraubdeckel oder Clipverschluss.
  3. Kühl, trocken und dunkel lagern. So bleibt das Aroma über Monate erhalten.

Anwendungsideen
  • 1 TL in Kürbispüree oder Brownie-Teig für herbstliches Aroma
  • Für Pumpkin Spice Latte, Kürbisbrot, Porridge oder Cookies
  • In heisse Milch mit etwas Honig rühren – ein duftender Seelenwärmer

Tipp aus meiner CucinaIch fülle mein Pumpkin Spice gerne in kleine Gläser ab – perfekt als Mitbringsel in der Herbstzeit. Ein schlichtes Etikett, eine Kordel, vielleicht ein Zweiglein Rosmarin dazu – fertig ist ein Geschenk, das nach Geborgenheit riecht.
Wenn du dein eigenes Kürbispüree gemacht hast, kombiniere es mit einem Teelöffel Pumpkin Spice – daraus entstehen im Handumdrehen neue Lieblingsrezepte, von Brownies bis Latte.




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Ysop – bitter, blau & wunderbar vielseitig

29/6/2025

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Ein Kraut aus meinem Garten und zwei feine Rezepte dazu
 
Es gibt Kräuter, die schleichen sich leise in mein Herz – und andere, die machen gleich von Anfang an klar: Ich bin kein Mainstream. So einer ist der Ysop. Tiefblau blühend, fast schon herb im Charakter, stark im Geschmack und ein Lieblingsplatz für Bienen. In meinem Garten hat er seinen festen Platz zwischen Bohnenkraut und Lavendel – dort, wo es sonnig, trocken und ein bisschen wild ist.

Während der Hochsaison liebe ich es, durch meinen Kräutergarten zu streifen, die Aromen zu fühlen, zu schnuppern, zu ernten. Ysop sticht dabei nicht nur visuell hervor – auch geschmacklich bringt er eine kraftvolle Note, die in der Küche ganz gezielt eingesetzt werden will. Manchmal fein gehackt, manchmal nur ein Hauch – aber immer ein kleines Statement.

​Und weil ich in letzter Zeit vermehrt gefragt werde: „Was macht man denn überhaupt mit Ysop?“, widme ich ihm heute einen ganzen Blogpost inklusive zwei einfacher Rezepte:
​eine aromatische 
Kräuterbutter und ein feiner Ysop-Essig für Salate & Co.

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Was ist eigentlich Ysop?Ysop (Hyssopus officinalis) ist ein altes Heilkraut aus der Familie der Lippenblütler. Bereits in der Antike wurde er für rituelle Reinigungen genutzt – und Hildegard von Bingen war begeistert von seiner belebenden Wirkung auf Körper und Geist. Heute ist er in Vergessenheit geraten – dabei steckt in seinen Blättchen und Blüten so viel Gutes!

​Im Garten: Ysop liebt es sonnig und trocken. Seine blauen Blüten sind essbar und werden gerne von Insekten besucht. Wer Bienen liebt, sollte Ysop pflanzen.
In der Küche: Seine Blätter schmecken intensiv, fast minzig-bitter, mit einer leicht pfeffrigen Note. Gut dosiert passt er zu Lamm, Hülsenfrüchten, Kartoffeln, in Quark, Butter oder Essig.
Als Heilpflanze: Ysop wirkt schleimlösend, antibakteriell und verdauungsfördernd. In der Volksmedizin wird er bei Erkältungen und Erschöpfung eingesetzt – aber: nicht in der Schwangerschaft verwenden.
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Ysop-Kräuterbutter

Zutaten (für ca. 100 g Butter)
– 100 g weiche Butter
– 1–2 TL fein gehackte Ysopblättchen (nur junge Triebe)
– ½ TL abgeriebene Zitronenschale (unbehandelt)
– 1 Prise Fleur de Sel
– Optional: ½ kleine Knoblauchzehe (fein gerieben)
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So geht’s:
  1. Die Butter weich rühren, bis sie schön cremig ist.
  2. Ysop, Zitronenschale, Salz und ggf. Knoblauch untermischen.
  3. Abschmecken und bei Bedarf mit etwas mehr Ysop oder Salz nachjustieren.
  4. In eine kleine Form geben oder zu einer Rolle formen, kühl stellen.
Tipp:
Ideal zu Grillgemüse, auf Brot, zu Kartoffeln oder Lamm. Die Butter lässt sich auch wunderbar einfrieren!

Ysop-Essig
Zutaten:
– 1 schöner Zweig Ysop (mit Blüten, falls vorhanden)
– 250 ml milder Weisswein- oder Apfelessig
– Optional: 3–4 schwarze Pfefferkörner, etwas Zitronenzeste
Zubereitung:
  1. Ysop waschen, gut trocknen und in eine saubere Glasflasche geben.
  2. Mit Essig aufgiessen, verschliessen und 2–3 Wochen an einem dunklen Ort ziehen lassen.
  3. Danach abseihen und in eine saubere Flasche umfüllen.
Tipp:
Dieser Essig passt hervorragend zu Tomaten, Linsensalat oder in eine Senf-Honig-Vinaigrette. Auch als kleines Geschenk aus der Küche macht er sich wunderbar.


Noch mehr Ysop-Ideen?Wenn du Lust hast, mit Ysop weiter zu experimentieren: Wie wär’s mit Ysop-Honig, Blütenzucker oder einem aromatischen Tee bei Husten?Bis dahin wünsche ich dir viel Freude beim Kräutersammeln, Butterrühren und Essigansetzen!
💚 Deine Christina
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Bärlauchoel

13/4/2025

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Grünes Gold aus der Frühlingsküche – Mein Bärlauchöl Sobald der Frühling ins Land zieht, zieht es mich erst recht raus. Ich liebe diese Zeit, wenn die Natur wieder erwacht – und mit ihr die Lust auf frische Kräuter. Einer meiner Favoriten ist Bärlauch. Dieses feine Wildkraut mit seinem würzigen Knoblauchduft ist für mich ein echtes Frühlingshighlight. Und weil seine Saison so kurz ist, fange ich seinen Geschmack am liebsten in einem aromatischen Bärlauchöl ein.
Es ist ganz schnell gemacht, hält sich gut – und bringt blitzschnell Würze auf Pasta, Risotto, Ofengemüse oder knuspriges Brot. 
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Hier kommt mein Rezept für dich:

Zutaten:
100 g frischer Bärlauch
250 ml - 300 ml mildes Olivenöl (oder neutrales Sonnenblumenöl)
1/2 KL grobes Meersalz (optional)
Zeste einer halben Bio Zitrone


So wird’s gemacht
  1. Bärlauch vorbereiten
    Den Bärlauch gründlich waschen, trocken schleudern und die groben Stiele entfernen.
  2. Mixen
    Bärlauch grob hacken und mit dem Öl, Salz und Zitronenschale in einem Hochleistungsmixer oder mit dem Pürierstab fein pürieren, bis eine intensiv grüne, homogene Masse entsteht.
  3. Optional: Klären oder rustikal lassen
    • Für ein klares, feines Öl: Die Masse durch ein Passiertuch oder feines Sieb abtropfen lassen (nicht ausdrücken – das macht’s trüb).
    • Für ein kräftigeres Öl mit Biss: Die Masse einfach so in ein Glas füllen.
  4. Abfüllen und Lagern
    Das Öl in ein sauberes Glas oder Fläschchen füllen und idealerweise im Kühlschrank aufbewahren.

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Tipp aus meiner Küche
Das Öl hält sich etwa 1–2 Wochen im Kühlschrank. Für längere Haltbarkeit kannst du es in Eiswürfelformen einfrieren – so hast du kleine Portionen immer griffbereit, selbst wenn der Bärlauch längst verblüht ist.
Dieses Bärlauchöl ist ein echter Allrounder – ein Löffel davon verwandelt schlichte Spaghetti in ein Frühlingsgericht. Auch als Finish über cremigem Kartoffelpüree oder zu gebratenem Gemüse: ein kleines bisschen grüne Magie!
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Harissa die Feurige Nordafrikas

18/3/2025

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Ein tolles Rezept für hausgemachte Harissa-Paste – aromatisch, scharf und perfekt für viele Gerichte! 🌶🔥

Das Rezept basiert auf traditionellen nordafrikanischen Harissa-Zubereitungen, insbesondere aus Tunesien, wo Harissa eine Grundzutat in der Küche ist. Es gibt viele regionale Variationen – manche enthalten Rosenblüten (Harissa du Cap Bon), andere haben mehr Knoblauch oder werden mit gerösteter Paprika verfeinert.
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Harissa gehört für mich zu den Dingen, die in der Küche einfach nicht fehlen dürfen! Diese würzige, leicht rauchige und je nach Chilisorte feurig-scharfe Paste verleiht Gerichten eine ganz besondere Note. Ursprünglich aus Nordafrika, besonders Tunesien, kennt man Harissa als Basis für Couscous, Tajine, Marinaden oder als würzigen Dip.
Natürlich gibt es unzählige Varianten, und ich habe mir mein eigenes Rezept zusammengestellt – mit genau der richtigen Mischung aus Schärfe, Säure und Aroma. Perfekt für schnelle Würze in der Alltagsküche!

Zutaten
6–8 getrocknete Chilis (z. B. Guajillo, Ancho oder Cayenne)
2 frische rote Chilis (optional für extra Schärfe)
3 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen, gehackt
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 TL Koriandersamen, gemahlen
1 TL geräuchertes Paprikapulver
½ TL Zimt (optional für eine tiefere Note)
½ TL Salz
1 EL Tomatenmark
1 EL Zitronensaft
1 TL Weißweinessig
1 EL geröstete Sesampaste (Tahini) oder 1 TL Honig (für mehr Tiefe)

Zubereitung


  1. Chilis vorbereiten: Getrocknete Chilis entkernen und 10 Minuten in heissem Wasser einweichen. Danach abtropfen lassen.
  2. Aromen entfalten: Kreuzkümmel und Koriander in einer Pfanne ohne Öl rösten, bis sie duften.
  3. Mixen: Die eingeweichten Chilis mit frischen Chilis, Knoblauch, Gewürzen, Tomatenmark, Zitronensaft, Essig, Sesampaste (oder Honig) und Olivenöl in einem Mixer oder Mörser zu einer glatten Paste verarbeiten.
  4. Abschmecken: Nach Geschmack mit Salz, mehr Zitrone oder etwas mehr Olivenöl anpassen.
  5. Haltbarkeit: In ein steriles Glas füllen, mit einer Schicht Olivenöl bedecken und im Kühlschrank aufbewahren. So hält sich die Harissa-Paste bis zu 4 Wochen!


​Damit deine Harissa-Paste länger haltbar bleibt, kannst du ein paar einfache Tricks anwenden:
Hygiene ist das A und O 🧼
Verwende ein sterilisiertes Glas (kurz in kochendem Wasser auskochen oder im Backofen bei 100 °C trocknen).
Nutze einen sauberen Löffel, wenn du Harissa entnimmst – nie direkt mit den Fingern oder einem gebrauchten Löffel rein!
Olivenöl als Schutzschicht 🫒 
Nach jeder Entnahme etwas Olivenöl nachgiessen, sodass die Paste immer bedeckt ist. Das schützt vor Oxidation und Schimmelbildung.
Salz & Essig erhöhen die Haltbarkeit 🧂
Eine Extraprise Salz oder ein Schuss Essig (Weisswein- oder Apfelessig) wirken natürlich konservierend.
Kühlen oder einfrieren ❄️
Im Kühlschrank hält sich die Paste ca. 4–6 Wochen.
Alternativ kannst du Harissa in Eiswürfelformen einfrieren – so hast du immer kleine Portionen griffbereit!
💡 Extra-Tipp: Wenn du es ganz klassisch machen willst, kannst du Harissa in kleine Gläser abfüllen und einwecken (wie Konfi).

Viel Spass beim ausprobieren.
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Ras el Hanout Mischung

14/3/2025

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Ras el Hanout – Das Beste des Ladens


Ras el Hanout ist eine typisch marokkanische Gewürzmischung und bedeutet wörtlich „das Beste des Ladens“. Jede Gewürzhändlerin und jeder Gewürzhändler hat traditionell eine eigene Rezeptur, sodass es keine „eine richtige“ Mischung gibt. Manche Varianten enthalten sogar bis zu 30 verschiedene Gewürze!

Die Mischung, die ich dir heute vorstelle, ist eine klassische, aromatische Version mit einer ausgewogenen Balance aus warmen, würzigen, süßlichen und leicht scharfen Noten. Sie passt perfekt zu Tajine, Couscous, gegrilltem Fleisch oder Gemüse.



Zutaten
2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
2 TL Koriandersamen, gemahlen
1 TL Paprikapulver (edelsüß oder geräuchert)
1 TL Zimt
1 TL Kurkuma
1 TL Ingwerpulver
½ TL Kardamom, gemahlen
½ TL schwarzer Pfeffer
½ TL Muskatnuss, gerieben
½ TL Nelken, gemahlen
½ TL Cayennepfeffer (optional für eine leichte Schärfe)

Zubereitung
  1. Alle Gewürze in eine Schüssel geben und gut vermengen.
  2. Falls eine besonders feine Mischung gewünscht ist, die Gewürze in einer Gewürzmühle oder einem Mörser mahlen.
  3. In ein luftdichtes Glas füllen und an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahren.
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✨ Tipp: Diese Mischung eignet sich nicht nur für herzhafte Gerichte, sondern kann auch einem Chai-Tee oder süssem Gebäck eine besondere Note verleihen.
Probiere es aus und bringe den Duft des Orients in deine Küche! 🧡


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