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CUCINA MIA

Rezepte aus meiner Küche

„Essen ist ein Bedürfnis, Geniessen eine Kunst.“
​– François de La Rochefoucauld

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Pumpkin  Brownies – Schokosüss mit Kürbisduft

27/10/2025

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Wenn der Duft von geröstetem Kürbis, Schokolade und einer Prise Pumpkin Spice durch das Haus zieht, weiss ich: der Herbst ist da.
Aus meinem Vorrat an selbst gemachtem Kürbispüree entsteht jedes Jahr ein neues Lieblingsrezept – und dieses hier hat es direkt in die Cucina mia geschafft: Pumpkin Ricotta Brownies.
Saftig, fudgy, mit einem Hauch von Cheesecake – und dank dunkler Schokolade einfach zum Dahinschmelzen.
Ich liebe meine Brownies mit kräftiger 80 % Couverture, aber auch wer es milder mag, liegt mit 60 % Schokolade goldrichtig.
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ZutatenFür den Brownie-Teig
  • 150 g dunkle Schokolade (60–80 %)
  • 120 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 60 g brauner Zucker
  • 2 Eier (Raumtemperatur)
  • 1 TL Vanilleextrakt 
  • 80 g Mehl
  • 30 g Kakaopulver
  • 1 Prise Salz

Für die Kürbis-Ricotta-Masse
  • 150 g Kürbispüree (gebacken & fein püriert)
  • 100 g Ricotta
  • 40 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Maisstärke
  • ½ TL Zimt
  • ¼ TL Muskatnuss
  • oder statt Zimt und Muskat mein Pumpkin Spice Gewürz

Zubereitung
  1. Ofen vorheizen: 175 °C Ober-/Unterhitze.
    Eine quadratische Form (ca. 20 × 20 cm) mit Backpapier auslegen.
  2. Schokolade & Butter schmelzen.
    Über dem Wasserbad oder vorsichtig in der Mikrowelle, dann leicht abkühlen lassen.
  3. Zucker & Eier cremig aufschlagen, Vanille zugeben, dann die geschmolzene Schokolade-Butter-Mischung einrühren.
  4. Mehl, Kakao und Salz unterheben, bis gerade so vermischt.
  5. Kürbis-Ricotta-Masse:
    Ricotta, Kürbispüree, Zucker, Ei, Maisstärke und Gewürze verrühren, bis eine glatte, leicht cremige Masse entsteht.
  6. Schichten & Swirls:
    Etwa zwei Drittel des Brownieteigs in die Form geben.
    Löffelweise die Kürbis-Ricotta-Masse darauf verteilen.
    Den restlichen Brownieteig darübergeben und mit einer Gabel marmorieren – feine Swirls ziehen, nicht zu viel rühren.
  7. Backen:
    35–40 Minuten, bis der Rand fest ist, die Mitte aber noch leicht feucht wirkt.
    (Ein Holzstäbchen darf mit ein paar Krümeln herauskommen.)
  8. Abkühlen lassen und in Stücke schneiden.
    Am besten über Nacht durchziehen lassen – dann verbinden sich Schokolade, Kürbis und Ricotta zu einem herrlich saftigen Ganzen.
Tipp aus meiner CucinaMein Kürbispüree bereite ich immer im Ofen zu – dadurch wird es aromatischer und leicht karamellisiert. Ich friere es in kleinen Portionen ein, damit ich im Herbst und Winter jederzeit ein Stück Sonne in meine Küche holen kann.
Das Pumpkin Spice Gewürz mische ich selbst aus Zimt, Muskat, Nelken, Ingwer und einer Prise Piment. Schon beim Backen duftet das ganze Haus danach – einfach himmlisch!
Wer mag, kann das Rezept auch als Dessert servieren:
Mit einem Klecks geschlagenem Rahm oder etwas Vanilleeis wird daraus ein festliches Herbst-Dessert.

​FazitDiese Brownies sind Herbst pur – dunkle Schokolade, cremiger Ricotta und feines Kürbispüree vereint in einem goldbraunen, duftenden Blech.
So schmeckt Wohlfühlen, wenn draussen der Wind weht und drinnen der Ofen summt.

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Kürbispüree – die goldene Basis für Herbstrezepte

11/10/2025

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Wenn der Herbst kommt, ziehe ich los zum Kürbisbauern.
​Im Korb: Butternut, Muskat und Hokkaido – alle leuchtend orange und voll Aroma.
Ein Teil davon landet sofort in der Küche, der Rest wird als Kürbispüree vorbereitet. So habe ich auch im Winter jederzeit eine Portion Herbstglück parat.
Meine eigene Kürbisernte war dieses Jahr eher bescheiden – ehrlich gesagt hatte sie mehr Gartendeko-Effekt als Ertrag. 
Umso mehr freue ich mich jetzt über den Besuch beim Kürbisbauern und die vielen Sorten, die dort warten.
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Warum Kürbis-Püree selber machen?
In den meisten amerikanischen Rezepten ist Kürbis-Püree „aus der Dose“ selbstverständlich – hierzulande ist das eher unüblich.
Dabei ist selbstgemachtes Püree viel aromatischer, ganz ohne Zusätze – und lässt sich wunderbar auf Vorrat einfrieren.
Egal ob für Kürbis-Brownies, Suppe, Gnocchi, Brot, Risotto oder Kuchen – dieses Püree ist die ideale Basis.

Welche Kürbisse eignen sich?
  • Butternut – fein, süsslich, samtig in der Konsistenz
  • ​Muskat – aromatisch, leicht nussig, kräftig orange
  • Hokkaido – unkompliziert, da essbare Schale; leicht mehlig und gut zum Pürieren
Ich persönlich mag Butternut oder Muskat am liebsten – sie ergeben ein cremiges, leuchtendes Püree.
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Zutaten
  • 1 mittelgrosser Butternuss-, Muskat- oder Hokkaidokürbis
  • etwas Olivenöl
  • eine Prise Salz (optional)

Zubereitung
  1. Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Kürbis halbieren, entkernen und in grobe Stücke schneiden.
  3. Mit etwas Olivenöl bepinseln und auf ein Blech legen (Schnittseite nach unten).
  4. Ca. 40 Minuten backen, bis das Fruchtfleisch weich ist und leicht karamellisiert. (Backzeit je nach Sorte varierend)
  5. Etwas abkühlen lassen, das Fruchtfleisch mit einem Löffel auslösen und fein pürieren – im Mixer oder mit dem Stabmixer.
  6. In saubere Gläser füllen oder portioniert einfrieren.

​Schöne Herbstzeit wünsche ich.
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