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CUCINA MIA

Rezepte aus meiner Küche

„Essen ist ein Bedürfnis, Geniessen eine Kunst.“
​– François de La Rochefoucauld

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Funfact Grüne Bohnen

24/2/2025

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Achtung! Grüne Bohnen können giftig sein!🫛⚠️

Wusstest du, dass rohe grüne Bohnen das giftige Protein Phasin enthalten?
🤯 Schon kleine Mengen können Übelkeit, Erbrechen und Durchfall verursachen.
Aber keine Sorge – durch Kochen wird das Gift zerstört!

Also: Immer gut durchgaren, bevor du sie isst! 🔥
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VEG. Burger, Buns und BBQ Sauce

17/2/2025

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Homemade Veggie Burger mit BBQ-Sauce – weil Versprechen eingelöst werden!
Man kennt’s: Große Burger-Pläne, aber der Einkaufszettel bleibt daheim. Am Sonntag dann die Realität – kein Fleisch, keine fertigen Buns, keine BBQ-Sauce. Aber ein Versprechen ist ein Versprechen! Also: Schürze an, ab in die Küche, und selbst gemacht schmeckt’s ja sowieso besser.​
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Burger Buns – frisch aus dem Ofen
Vegane Variante: Butter durch 50 g Margarine ersetzen, Milch durch Wasser

Für 4 Burger Buns:
  • 250 g Weizenmehl
  • 1/2 TL Zucker
  • 3/4 TL Salz
  • 45 g weiche Butter (oder vegane Alternative)
  • 1 Ei (Größe M)
  • 10 g frische Hefe
  • 1 dl handwarmes Wasser
  • 1/4 dl Milch
  • Mehl zum Verarbeiten
  • Sesam zum Bestreuen

So geht’s:
Wasser-Milch-Gemisch leicht erwärmen, Hefe und Zucker darin auflösen. Mehl, Butter und Salz mischen. Ei verquirlen und halbieren. Eine Hälfte mit der Hefe-Mischung zum Mehl geben und mit Knethaken 8–10 Minuten kneten.
Teig abgedeckt auf das doppelte Volumen aufgehen lassen (Tipp: Ofenlicht anschalten, geht schneller!). Dann in 4 Stücke teilen, rund formen und auf ein Backblech setzen. Nochmals eine Stunde gehen lassen.
Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Buns mit dem restlichen Ei oder Wasser bestreichen, Sesam drauf und ca. 15 Minuten backen. Abkühlen lassen.

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​BBQ-Sauce – rauchig, süss, mit KickZutaten:
  • 3 cm Ingwer, geschält
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2–3 Knoblauchzehen
  • 3 EL Senfkörner (leicht zerstossen)
  • 5 EL Rohrzucker
  • 5 EL Sojasauce (z. B. Ponzu)
  • 5 EL Fruchtbalsamico (z. B. Blaubeer-Balsamico)
  • 1,5 dl Tomatenpassata
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 TL edelsüsses Paprikapulver
  • 1 Schuss Whiskey
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung:
Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer fein würfeln, mit Senfkörnern in Olivenöl anschwitzen. Zucker zugeben und karamellisieren. Restliche Zutaten (außer Salz & Pfeffer) zufügen und auf kleiner Flamme reduzieren. Zum Schluss mit Whiskey, Pfeffer und Salz abschmecken. Hält sich im Marmeladenglas gut einige Wochen.
​
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Champignon-Bohnen-Patties – der Star im Bun

Zutaten für 4 Patties:
  • 1 Dose Borlotti-Bohnen (ca. 250 g)
  • 200 g braune Champignons
  • 1 Schalotte
  • 3 EL Haferflocken
  • 1 EL Flohsamenschalen (zerstoßen)
  • 1 EL Maisstärke
  • 1/2 TL Chilipaste (optional)
  • 1 TL Senf
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4 TL schwarzer Pfeffer
  • 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver

So geht’s:
Schalotte fein würfeln, Champignons sehr klein hacken und in etwas Öl braten, bis keine Flüssigkeit mehr da ist. Bohnen mit einer Gabel zerdrücken, Pilz-Mischung und restliche Zutaten unterheben. Falls die Masse zu feucht ist, mehr Haferflocken zugeben. Abschmecken und 30 Min. kühlen.
4 Patties formen, erneut kühlen und dann in der Pfanne beidseitig anbraten. Gegen Ende eine Scheibe Käse drauflegen, Deckel auf die Pfanne setzen und schmelzen lassen.

Burger zusammenbauen & geniessen
Buns halbieren, eine Hälfte mit BBQ-Sauce bestreichen, die andere z. B. mit Mayo.
Salat, Tomaten und Gurken nach Geschmack hinzufügen. Patty auflegen, Deckel drauf, fertig!
​
Dazu passen perfekt Süsskartoffel-Spalten.

Viel Spass beim Nachmachen – und keine Ausreden mehr für vergessene Einkaufszettel!
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Funfact Oliven

13/2/2025

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Oliven-Check: Was du beim Kauf beachten solltest! 🫒👀

Ich werde oft gefragt, warum ich schwarze Oliven benutze, die „giftig“ gefärbt sind – aber keine Sorge, das sind sie nicht! 😅

Was viele nicht wissen: Schwarze Oliven werden nicht immer künstlich gefärbt, aber es gibt einen Unterschied zwischen natürlich gereiften und behandelten schwarzen Oliven. Natürlich gereifte Oliven: Diese Oliven reifen auf den Bäumen und bekommen mit der Zeit ihre tiefdunkle Farbe. Sie entwickeln einen volleren Geschmack und behalten ihre natürlichen Aromen.

🌿 Gefärbte Oliven: Manchmal werden grüne Oliven mit Eisen(III)-Lactat behandelt, um sie schnell schwarz zu färben. Diese Methode überspringt den natürlichen Reifeprozess, wodurch die Oliven nicht denselben Geschmack und die Tiefe wie natürlich gereifte Oliven haben. In gewisser Weise wird der Reifeprozess also „gefälscht“. 😬

💡 Tipp: Achte beim Kauf auf die Herkunft und Zutaten! Wenn auf der Verpackung „Eisen(III)-Lactat“ oder „Färbung“ steht, weißt du, dass es sich um behandelte Oliven handelt. Am besten wählst du natürliche schwarze Oliven, die ohne Zusatzstoffe auskommen – sie sind aromatischer und authentischer! Also, keine Sorge – schwarze Oliven sind immer ein Genuss, wenn du auf die richtige Qualität achtest!
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Wie Pflege ich meine Holzbretter

13/2/2025

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sapevi che? 🤔

Holzschneidebretter sind ein Muss in meiner Küche – aber wusstest du, dass sie die richtige Pflege brauchen, um lange schön und hygienisch zu bleiben? 🌿✨
Ich benutze Olivenöl, um meine Bretter zu pflegen, und schneide kein Fleisch oder Fisch darauf. So bleiben sie geschmeidig und nehmen keine unangenehmen Gerüche oder Bakterien auf. Ein kleiner Trick mit großer Wirkung! 😉

Hast du deine Schneidebretter schon richtig gepflegt?
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Ciambella di Mele

11/2/2025

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Saftiger Apfelkuchen – das perfekte Rezept für reife Äpfel
Kennt ihr das? Da liegen wieder einmal ein paar schrumpelige Äpfel in der Obstschale – nicht genug für Apfelmus oder sonst ein Rezept aber Sünde und zu schade zum Wegwerfen.  Also, was tun?
Ganz einfach: Apfelkuchen backen!

Da ich nachmittags Maria besuche, passt ein selbst gebackener Kuchen perfekt als kleines Mitbringsel zum Kaffee. Aber mal ehrlich – backen, ohne dass auch zu Hause noch ein Stück übrig bleibt? Undenkbar!
​
😆 Zum Glück habe ich Cakesformen in meinem Fundus, damit ich auch einen kleinen  zaubern kann.​...
Mein Fundus, mein Fundus... unglaublich!
​
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​Natürlich bekommt ihr hier das Rezept für eine klassische 
Springform mit 24 cm Durchmesser.

Zutaten
  • 90 g Zucker
  • 3 Eier (Größe M)
  • Abrieb einer Bio-Zitrone und Orange
  • 1 Msp. Vanillepulver oder das Mark einer Vanilleschote
  • 1,5 dl Vollmilch
  • 2 Prisen Salz
  • 90 g Butter, geschmolzen und abgekühlt
  • 230 g Mehl (Weissmehl)
  • 1,5 TL Backpulver (gestrichen)
  • 4–5 Äpfel (ca. 500 g), geschält, geviertelt und in dünne Scheiben (1–2 mm) gehobelt
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🥣 Zubereitung

Backform vorbereiten: Rand einfetten, Boden mit Backpapier auslegen. Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen (mittlere Schiene).

Zucker, Eier, Vanille und Zitrusabrieb in einer Schüssel schaumig aufschlagen.
Geschmolzene Butter und Milch einrühren.
Mehl mit Backpulver und Salz darüber sieben und unterheben.
Apfelscheiben vorsichtig unter den Teig mischen und die Masse in die Form füllen.

Backzeit: ca. 45 Minuten – mit der Stäbchenprobe testen!

Den Kuchen leicht abkühlen lassen, aus der Form nehmen und auf einem Gitter komplett auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

🍽 Servier-Tipp: Am besten schmeckt der Kuchen mit frischer Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis.

Variationen: Statt Äpfeln kannst du auch Birnen, Quitten oder Nashi-Birnen verwenden – ein Traum! 

Viel Spaß beim Backen und Geniessen! 💛
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Taralli – Knusprige Kringel...

8/2/2025

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Taralli – Knusprige Kringel aus Apulien
Wer durch Apulien reist, kommt an ihnen nicht vorbei: Taralli – diese kleinen, runden Kringel, die in jeder Bäckerei und auf jedem Apéro-Tisch zu finden sind. Sie sind mal herzhaft als perfekte Begleitung zu einem Glas Wein, mal süss mit Zuckerguss als kleine Sünde zwischendurch.
Mein Vater sagt immer: "Warum die Mühe machen, wenn man sie für ein paar Cent kaufen kann?"  Spätestens dann, rolle ich mit den Augen. 

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Ganz einfach: Selbstgemacht schmeckt unschlagbar! 

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Ja, zugegeben – es ist ein bisschen Sisyphusarbeit, bis alle Kringel geformt sind. Und Backen allein reicht auch nicht: Taralli werden, ähnlich wie Bagels, erst gekocht, dann getrocknet und schliesslich gebacken. Doch genau dieser Prozess, kombiniert mit bestem Olivenöl und Weisswein, sorgt für ihr einzigartig knuspriges Mundgefühl.
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Taralli – Einfacher Grundteig mit Spielraum für KreativitätDas Beste an Taralli? Der Teig kommt ohne Triebmittel aus und besteht aus gerade mal vier Zutaten. Ausserdem kannst du ihn ganz nach deinem Geschmack verfeinern – klassisch mit Fenchelsamen, etwas schärfer mit Peperoncino oder mit anderen Gewürzen deiner Wahl.
Mit diesem Rezept kannst du problemlos zwei verschiedene Sorten auf einmal machen.

Rezept für hausgemachte Taralli
Zutaten für den Teig:
  • 580 g Mehl (Typ 00)
  • 2 dl Weisswein
  • 1,2 dl extra natives Olivenöl
  • 10 g Salz
Optional: 2–3 KL Fenchelsamen, Peperoncinoflocken oder andere Gewürze nach Wahl

ZubereitungTeig vorbereiten Alle Zutaten in einer Schüssel oder Küchenmaschine zu einem kompakten, homogenen Teig verkneten. 30 Minuten ruhen lassen. Danach nochmals kräftig durchkneten.
Taralli formen Den Teig in 12–15 g schwere Stücke teilen und zu etwa 12 cm langen Rollen formen. Zu kleinen Kringeln schliessen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech oder einen Teller legen, der in den Kühlschrank passt.

Kühlen für perfekte Form & Glanz Die Taralli 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen – dieser Schritt sorgt dafür, dass sie ihre Form behalten und später schön glänzen.

Vorkochen für die perfekte Konsistenz In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen. Die Taralli portionsweise ins kochende Wasser geben. Nach 2–3 Minuten steigen sie an die Oberfläche – dann mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf ein Küchentuch legen.
Backen für den knusprigen Biss Den Ofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Taralli auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und in der Mitte des Ofens 30 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 200 °C erhöhen und weitere 5 Minuten backen. Anschliessend auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

Serviervorschlag & AufbewahrungTaralli passen perfekt zu einem Glas Rotwein, als knuspriger Snack zwischendurch oder als aromatische Ergänzung zu einer mediterranen Käseplatte.
In einer luftdichten Dose bleiben sie wochenlang knusprig und frisch – falls sie nicht vorher vernascht werden! 😉
Viel Spass beim Backen & Genießen!
​

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