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CUCINA MIA

Rezepte aus meiner Küche

„Essen ist ein Bedürfnis, Geniessen eine Kunst.“
​– François de La Rochefoucauld

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Mediterraner Siedfleischsalat

17/11/2024

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Mein Mediterraner Siedfleischsalat - Insalata di Bollito di Manzo- Resteküche deluxe!
Manchmal ist das Leben einfach: Du kochst etwas Gutes, und das Beste daran kommt erst später – beim Resteessen. Genau das passiert mit meinem mediterranen Bollito di Manzo Salat mit Tomaten, Artischocken und schwarzen Oliven. Glaubt mir, „Resteverwertung“ hat selten so lecker geschmeckt. 

Bollito  trifft Dampfgarer
Siedfleisch ist in unserer wie auch in der italienischen Küche ein Klassiker, bei dem Fleisch langsam gegart wird, um es zart und aromatisch zu machen. Ich lasse  inzwischen meinen Dampfgarer die Arbeit erledigen.
Warum? Weil ich mich nicht mehr darum kümmern muss, ob das Fleisch zu hart simmert, und das nervige Abschäumen entfällt auch. Win-win!
Und das Aroma? Das ist einfach unschlagbar. Ein Teil des Fleischs gibt’s klassisch mit Kartoffeln, aber der wahre Star kommt danach: der Salat!

Die Kunst des guten Geschmacks: Ein paar Tipps                                                 
Damit der Salat wirklich glänzt, kommt es auf die Zutaten an. Ich empfehle, bei den schwarzen Oliven genau hinzuschauen. Bitte keine gefärbten Billig-Oliven! Ja, ich meine euch, Eisen-II-Gluconat (E 579) und Eisen-II-Lactat (E 585)! 

Ich greife gerne zu den wunderbar schrumpeligen nach griechischen Art eingelegten Oliven, die oft aus Marokko kommen. Schön salzig und das exotischste was drin sein könnte ist die Zitronensäure.
Wenn ihr mögt, könnt ihr den Salat mit gerösteten Pinienkernen oder ein paar Anchovies aufpeppen – aber das ist optional.

Hier gilt: Folge deinem Geschmack!

Rezept: Bollito di Manzo im Dampfgarer

Für ein perfekt gegartes Siedfleisch braucht ihr:​
  • 800 - 1000 g Siedfleisch Rind
  • 2 Karotten oder Pastinaken, klein gewürfelt
  • 2 Selleriestangen, klein geschnitten
  • 1–2 Zwiebeln, halbiert und mit 5–6 Nelken gespickt
  • 2 Knoblauchzehen, angedrückt
  • 1 EL getrocknete Kräuter
  • 5–6 Wacholderbeeren
  • 2 Lorbeerblätter
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:
  1. Das Fleisch gut salzen und pfeffern.
  2. Gemüse und Gewürze in eine tiefe, geschlossene GN-Schale geben. Das Fleisch darauflegen.
  3. Im Dampfgarer bei 90 °C für 3 Stunden garen.
  4. Wenn ihr Kartoffeln dazu servieren wollt, gebt diese nach 2,5 Stunden mit in den Dampfgarer.

Für den Salat nehmt ihr etwa die Hälfte des gegarten Bollito di Manzo und ergänzt es mit diesen Zutaten:
  • Mundgerechte Stücke Bollito di Manzo (ca. die Hälfte des obigen Rezepts)
  • 2 Handvoll geviertelte Datteltomaten
  • 4 geviertelte eingelegte Artischocken
  • 2–3 EL entsteinte schwarze Oliven
  • Salz, Pfeffer und optional frische Kräuter

Dressing:

  • 5 EL Olivenöl
  • Saft einer Zitrone
  • 2 TL Honig

So geht’s:
  1. Alle Salatzutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen.
  2. Die Zutaten für das Dressing gründlich emulgieren und über den Salat geben.
  3. Mit gerösteten Pinien- oder Mandelkernen garnieren – und fertig!

Buon Appetito!
​
Lasst es euch schmecken und denkt daran: Manchmal sind die einfachsten Rezepte die besten. Mit meinem Bollito di Manzo-Salat vereinen sich italienische Tradition und mediterrane Aromen zu einem Gericht, das den Begriff „Resteverwertung“ auf ein ganz neues Niveau hebt. Na dann – auf die Resteliebe! 
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Focaccia Barese

16/11/2024

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Manchmal entstehen die besten Rezepte aus dem, was noch da ist – oder wie mein Sohn sagen würde: „den trocken wie ein Chäferfüdli-Kartoffeln ever“. Diese beiden traurigen, übrig gebliebenen Gschwellti sollten nicht im Kühlschrank ihr Dasein fristen – stattdessen verwandle ich sie in eine herrliche Focaccia Barese (oder Pugliese, je nachdem, wen man fragt 😉). Ein fluffiger Teig mit zerdrückten Kartoffeln, Tomaten, Zwiebeln und natürlich jeder Menge gutem Olivenöl.
​
Normalerweise setze ich bei meinen Broten, besonders bei Olivenbroten, auf stark hydratisierte Teige – fast im Verhältnis 1:1 Wasser zu Mehl, kombiniert mit minimaler Hefemenge. Das ergibt ein herrlich luftiges, aromatisches Brot. Für diese Variante habe ich mich aber für eine klassische Focaccia mit Kartoffeln entschieden, da die Stärke der Kartoffeln dem Teig eine wunderbare Weichheit und Elastizität verleiht.

ZutatenFür den Teig
  • 400 g Mehl (Type 00)
  • 12 g frische Hefe
  • 2 dl handwarmes Wasser
  • 2 Gschwellti (ca. 150 g), zerdrückt
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl (extra vergine)
Für den Belag
  • 5–7 Datteltomaten, halbiert
  • 1 kleine rote Zwiebel, in feinen Ringen
  • Oregano, nach Geschmack
  • Pfeffer & grobes Salz
  • Olivenöl, großzügig
Optional
  • Artischocken, Oliven, marinierte Tropea-Zwiebeln – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Zubereitung1. Der Teig
  1. Mehl in eine große Schüssel geben und das Salz am Rand verteilen. In der Mitte eine Mulde formen.
  2. Hefe in die Mulde bröseln, ein wenig Wasser dazugiessen und die Hefe kurz quellen lassen.
  3. Die zerdrückten Kartoffeln, restliches Wasser und 2 EL Olivenöl dazugeben. Alles mindestens 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten (von Hand oder mit der Maschine). Falls der Teig zu fest ist, noch ein wenig Wasser hinzufügen.
  4. Eine Schüssel mit Olivenöl einfetten, die Teigkugel hineinlegen und ebenfalls leicht ölen. Mit Frischhaltefolie abdecken und im Ofen (nur das Licht anschalten) mindestens 90 Minuten gehen lassen, bis der Teig schön aufgegangen ist.
2. Der Belag & das Formen
  1. Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Eine runde Tarteform oder ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  3. Den Teig mit geölten Händen auf die gewünschte Grösse ziehen und mit den Fingern kuhlen reindrücken (Teig ca. 1,5–2 cm dick).
  4. Die halben Tomaten leicht andrücken und gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
  5. Zwiebelringe und Oregano darüberstreuen, mit Pfeffer und grobem Salz würzen. Zum Schluss alles großzügig mit Olivenöl beträufeln.
3. Backen
  • Die Focaccia in der Ofenmitte für 25–30 Minuten backen, bis sie goldbraun ist und köstlich duftet.

Servieren & GenießenAm besten warm mit einem Glas Vino geniessen – oder kalt, als Begleiter zu Salaten oder Antipasti.
Tipp: Probiere auch andere Beläge aus – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Viel Spaß beim Experimentieren und buon appetito! 🥖🍷
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Ofengemüse-Parmesan-Cake

14/11/2024

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Würziger Ofengemüse-Parmesan-Cake mit Peperoni, Aubergine und Thymian
"Unsere Kühlschrank-Situation ist etwas mau: Da liegen noch zwei Spitzpaprika, eine nicht mehr ganz so schöne Aubergine und, was wohl mal eine Karotte war. Also perfekt für einen gemütlichen Abend allein – und was passt da besser als ein würziger Käse-Grillgemüse-Cake? Das Grundrezept ist flexibel, und ein Mixer ist nicht mal nötig. Ein Schwingbesen und ein Gummischaber reichen völlig!"

Zubehör / Zutaten
  • 1 Cakeform (26 cm Länge), gebuttert oder mit Backpapier ausgelegt
  • Backofen vorheizen auf 180°C Ober-/Unterhitze
 
  • 180 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver, mit dem Mehl vermischt
  • 100 ml Milch (oder optional Buttermilch für eine leichte Säure)
  • 100 ml Olivenöl + etwas extra zum Rösten
  • 100 g geriebener Parmesan (Parmesan ist super geeignet, auch aus der Gefriertruhe!)
  • 2 Spitzpaprika (oder Peperoni nach Wahl)
  • 1 Aubergine, weicher Mittelteil entfernt
  • 1 Lauchzwiebel
  • 1 Handvoll schwarze Oliven, entsteint
  • 3 Eier
  • Salz, schwarzer Pfeffer und  Thymian (frisch oder getrocknet)

Für die Dekoration: Restliches gebackenes Gemüse
​

Zubereitung
  1. Gemüse vorbereiten: Die Peperoni, Aubergine und Lauchzwiebel in feine Streifen schneiden. In einer Schüssel mit Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Gut vermischen, sodass das Gemüse gleichmässig gewürzt ist.
  2. Rösten:
    Das gewürzte Gemüse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und für etwa 20-30 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 180°C rösten, bis es weich und leicht gebräunt ist. Diese Röstung bringt eine schöne Tiefe und Süße in das Gemüse. Danach etwas abkühlen lassen.
  3. Teig vorbereiten:
    Die Eier mit Olivenöl und Milch in einer großen Schüssel leicht schaumig schlagen. Dann Salz, Pfeffer, eine Prise Thymian und den geriebenen Parmesan hinzufügen. Das Mehl-Backpulver-Gemisch vorsichtig unterheben, bis ein glatter Teig entsteht.
  4. Gemüse und Oliven hinzufügen Das abgekühlte, geröstete Gemüse bis auf eine Handvoll unter den Teig heben. Die gehackten Oliven dazugeben und vorsichtig untermischen.
  5. In die Form geben Die vorbereitete Cakeform mit dem Teig füllen und das restliche Gemüse als Deko auf den Teig legen. Zum Schluss einige frische Thymianzweige darüber streuen, um eine schöne, rustikale Optik zu erzeugen.
  6. Backen Den Cake für etwa 50 Minuten backen, bis er goldbraun ist und bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr haften bleibt. Sollte der Cake zu schnell bräunen, kann er mit Alufolie abgedeckt werden.
  7. Servieren Dieser herzhafte Gemüse-Cake schmeckt warm oder kalt und passt ideal zu einem frischen Tomatensalat, etwas gegrilltem Gemüse oder einfach pur als leichtes Hauptgericht.

Tipp Vor dem Servieren noch etwas Olivenöl über den Cake träufeln und eine Prise grobes Meersalz oder Pfeffer darüber streuen – das bringt einen extra Crunch und macht ihn besonders aromatisch. Ja dann, Salute denn ein Gläschen Wein passt besonders gut dazu.

Genuss pur Ein Cake, der einfach alles aus dem Kühlschrank rettet und dabei unwiderstehlich lecker ist.

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Marzipan Stollen

13/11/2024

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Dieses Jahr habe ich die wunderbare Gelegenheit, ein Rezept in der Aarauer Weihnachtszeitung zu veröffentlichen – ein echtes Highlight für mich! Was könnte in der Adventszeit besser passen als ein saftiger Marzipanstollen? Das Rezept vereint Rumrosinen, aromatische Gewürze und reichlich Butter zu einem feinen Gebäck, das nach einer Woche Ruhezeit seinen vollen Geschmack entfaltet. Ich freue mich sehr darauf, wenn es nachgebacken und genossen wird – eine kleine Köstlichkeit für die Weihnachtszeit!

Saftiger Marzipan Stollen für die Weihnachtszeit

Für den Hefeteig
100 g Zucker
1 gehäufter EL Vanillezucker
125 ml Milch
20 gr frische Hefe
500 gr Weizenmehl (Type 405)
1/4 TL Zimt
1 Msp. Kardamom
2 Msp. Muskatblüte
½ TL Salz
2 Eier (Gr. M)
100 gr zimmerwarme Butter
100 gr Orangeat
Abrieb einer Bio-Zitrone
120 gr Rosinen, am Vortag in Rum eingelegt
100 gr mittelgrob gehackte Mandeln
500 gr Marzipanrohmasse (Backmarzipan)

Zum Fertigstellen
100 g Puderzucker
80–100 g geschmolzene Butter


Zubereitung

Hefeteig ansetzen Zucker, Vanillezucker und Milch in einem kleinen Topf lauwarm erwärmen. Die Hefe hineinbröseln und unter Rühren auflösen. Mehl, Zimt, Kardamom, Muskatblüte und Salz in eine große Rührschüssel geben. Eier und Butter hinzufügen, dann die Hefe-Milch-Mischung zugießen. Alles mit dem Knethaken der Küchenmaschine ca. 6–8 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Aromatisieren und ruhen lassen Orangeat, abgetropfte Rum-Rosinen und gehackte Mandeln zum Teig geben und kurz durchkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in eine Schüssel legen, abdecken und an einem warmen, zugfreien Ort 1–1,5 Stunden gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrössert hat.

Stollen formen Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche erneut kurz durchkneten und halbieren. Jede Teighälfte zu einem Rechteck (ca. 20 x 30 cm, etwa 1 cm dick) ausrollen. Das Marzipan ebenfalls halbieren, durchkneten und auf etwas Puderzucker zu zwei Platten ausrollen. Je eine Marzipanschicht auf ein Teigrechteck legen. Die Teige von beiden Seiten zur Mitte hin aufrollen, wobei eine Seite etwas weiter gerollt wird, um die typische Stollenform zu erhalten. Die grössere Rolle leicht auf die kleinere drücken.

Backen Den Stollen abgedeckt weitere 30 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Die Stollen ca. 35 Minuten backen, nach der Hälfte der Backzeit mit Alufolie abdecken, um eine gleichmäßige Bräunung zu gewährleisten.

Fertigstellen und Lagern Den noch heissen Stollen auf ein Kuchengitter setzen und grosszügig mit der geschmolzenen Butter bestreichen. Nach dem Abkühlen mit reichlich Puderzucker bestäuben. Den Stollen luftdicht in Folie einwickeln und an einem kühlen Ort mindestens eine Woche lagern, damit er sein volles Aroma entfalten kann.

Viel Freude beim Backen und Geniessen!
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Kürbis in Balsamico Honig Sud

12/11/2024

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Eingelegter Kürbis für die Raclette-Saison 🎃
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Nach Halloween juckt es mich jedes Jahr in den Fingern – es ist Zeit für Weihnachtszauber in der Küche! Doch bevor die ersten Lebkuchen und Lichterketten einziehen, müssen die letzten Kürbisse, die hier noch als Herbstdeko rumstehen, Platz machen. Auch wenn sie eigentlich gut lagerfähig wären, machen sie lieber als eingelegter Genuss zur Raclette-Saison eine bessere Figur!

Zutaten
  • 2 kg Kürbis
  • 0,5 l weisser Balsamico
  • 200 g Honig
  • 2 Lorbeerblätter
  • 10–12 schwarze Pfefferkörner
  • 2–3 cm Zimtstange
  • 6–8 Wacholderbeeren
  • grobes Salz

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So geht’s:
  1. Vorbereiten: Kürbis schälen und von Kernen sowie Fäden befreien. In dünne Scheiben schneiden und auf einem mit Backpapier belegten Blech auslegen. Mit grobem Salz bestreuen und ca. 3 Stunden mazerieren lassen.
  2. Marinade kochen: Den weißen Balsamico mit Honig, Lorbeer, Pfefferkörnern, Zimt und Wacholder in einem Topf zum Kochen bringen.
  3. Kürbis vorbereiten: Den gesalzenen Kürbis unter kaltem Wasser abspülen und auf einem sauberen Küchentuch abtropfen lassen. Leicht trocken tupfen und dann in saubere, sterile Gläser schichten.
  4. Gläser füllen: Die heisse Marinade über den Kürbis giessen und die Gewürze dekorativ auf die Gläser verteilen. Gläser sofort verschließen und mindestens zwei Wochen ziehen lassen, bevor du sie geniesst.


Geöffnete Gläser bitte im Kühlschrank aufbewahren.
Diese süss-sauren Kürbisscheiben passen perfekt zu Raclette oder als weihnachtliches Topping auf herzhaften Gerichten – lass dich von der Vorweihnachtsfreude inspirieren und geniesse!

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Tomaten Tarte Tatin mit Feta

11/11/2024

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Täglich grüsst das Murmeltier … was kochen?
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Im Kühlschrank schlummert noch ein Rest Pâte Brisée, dazu Tomaten und Feta – ideal für eine schnelle Tomaten-Tarte Tatin!
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Du brauchst:
1 Wähenblech (28 cm) – Boden exakt mit Backpapier auslegen, nur den Boden, nicht den Rand.

1 Pâte Brisée aus Dinkelvollkorn (oder nach Wahl)
2 Handvoll Datteltomaten, halbiert
1 kleine rote Zwiebel in feinen Ringen
Salz, Pfeffer
2 TL Rohrzucker
Granatapfelsirup (oder Honig/Birnel)
Frischer Thymian, Oregano nach Belieben
80 g Feta
30 g Butter in kleinen Würfeln

Und so geht's:
  1. Ofen auf 210°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen, Gitter in die Mitte schieben.
  2. Auf das Backpapier den Rohrzucker verstreuen und Zwiebelringe sowie Butterstückchen gleichmäßig verteilen.
  3. Granatapfelsirup (1-2 EL) darüberträufeln, dann Kräuter und Tomatenhälften auf dem Blech arrangieren und würzen.
  4. Teig auflegen, die Ränder vorsichtig nach innen stülpen und den Teig mit der Gabel einstechen.
  5. Im Ofen 20-30 Minuten backen. Herausnehmen, 5 Minuten abkühlen lassen und vorsichtig auf einen Teller stürzen.
  6. Feta darüberkrümeln, mit Kräutern und Pfeffer garnieren. 


Geniesse die Tarte mit einem frischen, knackigen Salat – fertig ist das schnelle, herzhafte Dinner!

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