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CUCINA MIA

Rezepte aus meiner Küche

„Essen ist ein Bedürfnis, Geniessen eine Kunst.“
​– François de La Rochefoucauld

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Dattelmus

27/3/2025

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Dattelmus – mein süsser, fast Alleskönner

Dattelmus ist für mich ein echtes Küchenwunder – schnell gemacht, natürlich süss, voller Geschmack und so vielseitig einsetzbar. Ob als gesunder Brotaufstrich, zum Süssen von Müesli, Porridge oder Desserts – oder als Ei-Ersatz in süssen Teigen wie Zopf, Kuchen oder Muffins: Dattelmus darf in meiner Küche nicht fehlen.

Ich liebe es besonders, wenn ich weiss, was drin ist – und in diesem Fall sind es gerade mal zwei Zutaten: Datteln und Wasser.
​Optional noch eine Prise Salz oder etwas Zitronensaft für die Balance. That’s it!
Wenn du mein Rezept für den süssen Hefezopf mit getrockneten Feigen, Datteln und Aprikosen ausprobierst (kommt bald!), wirst du sehen, wie wunderbar das Dattelmus dort als Ei-Ersatz funktioniert – es bringt nicht nur Bindung, sondern auch eine milde, natürliche Süsse mit

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Zutaten
100 g entsteinte Datteln
​ca. 60–80 ml Wasser (zum Einweichen)
optional: 1 Prise Salz, 1 Spritzer Zitronensaft oder Vanille
Zubereitung
Datteln über Nacht in Wasser einweichen (sie müssen nicht komplett bedeckt sein, ca. 60–80 ml reichen).
Am nächsten Tag mitsamt Einweichwasser zu einer glatten Paste pürieren.
In ein Schraubglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Hält sich ca. 1 Woche oder du kochst das Mus schnell auf und füllst es heiss in saubere sterilisierte Gläser und es ist lange haltbar.
Tipp: Je länger die Einweichzeit, desto cremiger das Mus – ideal für feine Backwaren oder als zarter Brotaufstrich.
​
1 EL = 1 Ei – ganz ohne Zusatzstoffe, sollte deine Backware etwas schwerer sein, mische 1-2 Msp. Backpulver dazu.

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Couscous an Ras el Hanout und Kichererbsen

26/3/2025

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​Orientalische Aromen in nur 10 Minuten – mein liebster Couscous-Salat
Schnell, bunt und voller Geschmack – genau das liebe ich an diesem Couscous-Rezept. Wenn es im Alltag mal wieder schnell gehen muss, ist dieser Salat meine Rettung. In nur 10 Minuten steht er auf dem Tisch, duftet nach warmen Gewürzen wie Ras el Hanout und bringt mit Kichererbsen, knackiger Karotte und frischen Kräutern eine Extraportion Farbe und Nährstoffe in den Tag.
Das Besondere daran? Die Kombination aus süssen Rosinen, fruchtigen Granatapfelkernen und gerösteten Mandeln als Topping – ein kleines Fest für den Gaumen! Ein Spritzer Zitronensaft und ein Hauch Granatapfelsirup runden das Ganze perfekt ab.
Je nach Lust und Vorrat peppe ich den Salat auch gerne mal mit halbierten Cherry-Tomaten, eingelegten Artischocken oder ein paar schwarzen Oliven auf. So wird er jedes Mal ein bisschen anders – aber immer richtig fein.
Ob als leichtes Mittagessen, Meal Prep für unterwegs oder als feine Beilage zu Gegrilltem – dieser Couscous-Salat passt einfach immer. Und das Beste: Du brauchst keine lange Einkaufsliste und keine aufwändige Zubereitung – nur ein paar einfache Zutaten und ein bisschen Lust auf etwas Neues.
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Zutaten für 2 Personen
100 g Couscous
150 ml heisses Wasser
1 TL Ras el Hanout
1 EL Olivenöl
1/2 Dose Kichererbsen
1 kleine Karotte, geraspelt
​Salz, Pfeffer, Zitronensaft
1 TL Granatapfelsirup (z. B. Nar Ekşisi)
Frische Petersilie
1 EL Rosinen
1 -2 EL Granatapfelkerne
1 EL gehackte, geröstete Mandeln

Zubereitung:
  1. Couscous mit heissem Wasser übergiessen, Ras el Hanout und Olivenöl dazugeben, 5 Min. quellen lassen.
  2. Kichererbsen und Karotten untermischen.
  3. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Granatapfelsirup abschmecken (gerne mit den Mengen etwas spielen).
  4. Petersilie, Rosinen, Granatapfelkerne und Mandeln darüberstreuen – fertig!

Tip: Rosinen in Apfelsaft einlegen. 

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Muhammara – der orientalische

22/3/2025

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Muhammara – der orientalische Peperoni-Walnuss-Dip 

Wenn du auf würzige, cremige Dips stehst, wirst du Muhammara lieben! Diese levantinische Spezialität aus gerösteten Peperoni und Walnüssen hat alles, was ein richtig guter Dip braucht: eine leichte Süsse, angenehme Schärfe und eine wunderbare Tiefe durch Granatapfelsirup und Gewürze. Perfekt als Brotaufstrich, Dip oder zu gegrilltem Gemüse & Fleisch!
​
Zutaten:
​
2 geröstete rote Peperoni 
50 g Walnüsse, geröstet
1 EL Paniermehl oder gemahlene Mandeln (für mehr Bindung)
1 EL Olivenöl
1 TL Granatapfelsirup (alternativ Zitronensaft & ½ TL Honig)
1 TL Harissa oder Chiliflocken (je nach gewünschter Schärfe)
½ TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 kleine Knoblauchzehe
Salz & Pfeffer nach Geschmack

  1. Peperoni rösten  Im Ofen bei 220 °C grillen, bis die Haut schwarz wird. In einem geschlossenen Gefäss kurz ruhen lassen, dann häuten.
  2. Mixen Alle Zutaten in einen Mixer oder Mörser geben und zu einer cremigen Masse verarbeiten.
  3. Abschmecken Nach Belieben mehr Granatapfelsirup, Harissa oder Olivenöl hinzufügen.
  4. Servieren In eine Schale füllen und mit Olivenöl, gehackten Walnüssen & Chiliflocken garnieren.
✨ Tipp: Muhammara schmeckt am besten, wenn sie etwas durchziehen kann. Im Kühlschrank hält sie sich ca. 4–5 Tage!

Ob als Dip zu frischem Fladenbrot, als Topping für Bowls oder als würzige Sauce zu gegrilltem Gemüse und Fleisch – Muhammara ist ein echtes Allround-Talent! Probiere es aus und sag mir, wie du sie am liebsten isst! 
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Harissa die Feurige Nordafrikas

18/3/2025

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Ein tolles Rezept für hausgemachte Harissa-Paste – aromatisch, scharf und perfekt für viele Gerichte! 🌶🔥

Das Rezept basiert auf traditionellen nordafrikanischen Harissa-Zubereitungen, insbesondere aus Tunesien, wo Harissa eine Grundzutat in der Küche ist. Es gibt viele regionale Variationen – manche enthalten Rosenblüten (Harissa du Cap Bon), andere haben mehr Knoblauch oder werden mit gerösteter Paprika verfeinert.
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Harissa gehört für mich zu den Dingen, die in der Küche einfach nicht fehlen dürfen! Diese würzige, leicht rauchige und je nach Chilisorte feurig-scharfe Paste verleiht Gerichten eine ganz besondere Note. Ursprünglich aus Nordafrika, besonders Tunesien, kennt man Harissa als Basis für Couscous, Tajine, Marinaden oder als würzigen Dip.
Natürlich gibt es unzählige Varianten, und ich habe mir mein eigenes Rezept zusammengestellt – mit genau der richtigen Mischung aus Schärfe, Säure und Aroma. Perfekt für schnelle Würze in der Alltagsküche!

Zutaten
6–8 getrocknete Chilis (z. B. Guajillo, Ancho oder Cayenne)
2 frische rote Chilis (optional für extra Schärfe)
3 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen, gehackt
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 TL Koriandersamen, gemahlen
1 TL geräuchertes Paprikapulver
½ TL Zimt (optional für eine tiefere Note)
½ TL Salz
1 EL Tomatenmark
1 EL Zitronensaft
1 TL Weißweinessig
1 EL geröstete Sesampaste (Tahini) oder 1 TL Honig (für mehr Tiefe)

Zubereitung


  1. Chilis vorbereiten: Getrocknete Chilis entkernen und 10 Minuten in heissem Wasser einweichen. Danach abtropfen lassen.
  2. Aromen entfalten: Kreuzkümmel und Koriander in einer Pfanne ohne Öl rösten, bis sie duften.
  3. Mixen: Die eingeweichten Chilis mit frischen Chilis, Knoblauch, Gewürzen, Tomatenmark, Zitronensaft, Essig, Sesampaste (oder Honig) und Olivenöl in einem Mixer oder Mörser zu einer glatten Paste verarbeiten.
  4. Abschmecken: Nach Geschmack mit Salz, mehr Zitrone oder etwas mehr Olivenöl anpassen.
  5. Haltbarkeit: In ein steriles Glas füllen, mit einer Schicht Olivenöl bedecken und im Kühlschrank aufbewahren. So hält sich die Harissa-Paste bis zu 4 Wochen!


​Damit deine Harissa-Paste länger haltbar bleibt, kannst du ein paar einfache Tricks anwenden:
Hygiene ist das A und O 🧼
Verwende ein sterilisiertes Glas (kurz in kochendem Wasser auskochen oder im Backofen bei 100 °C trocknen).
Nutze einen sauberen Löffel, wenn du Harissa entnimmst – nie direkt mit den Fingern oder einem gebrauchten Löffel rein!
Olivenöl als Schutzschicht 🫒 
Nach jeder Entnahme etwas Olivenöl nachgiessen, sodass die Paste immer bedeckt ist. Das schützt vor Oxidation und Schimmelbildung.
Salz & Essig erhöhen die Haltbarkeit 🧂
Eine Extraprise Salz oder ein Schuss Essig (Weisswein- oder Apfelessig) wirken natürlich konservierend.
Kühlen oder einfrieren ❄️
Im Kühlschrank hält sich die Paste ca. 4–6 Wochen.
Alternativ kannst du Harissa in Eiswürfelformen einfrieren – so hast du immer kleine Portionen griffbereit!
💡 Extra-Tipp: Wenn du es ganz klassisch machen willst, kannst du Harissa in kleine Gläser abfüllen und einwecken (wie Konfi).

Viel Spass beim ausprobieren.
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Aegean Blend – Der Geschmack ...

17/3/2025

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​Aegean Blend – Der Geschmack Griechenlands

Aegean Blend ist eine griechische Gewürzmischung, die die Aromen des Mittelmeers einfängt. Mit einer harmonischen Kombination aus Kräutern und Gewürzen verleiht sie Fleisch, Gemüse oder Dips eine authentische griechische Note. Besonders lecker ist sie als Marinade für Souvlaki, als Topping für Ofenkartoffeln oder in einem cremigen Joghurt-Dip.

Zutaten:
2 TL Oregano, getrocknet
2 TL Thymian, getrocknet
1 TL Knoblauchpulver
1 TL Zwiebelpulver
1 TL Paprikapulver (edelsüss)
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
½ TL schwarzer Pfeffer
½ TL Salz
½ TL Zimt
½ TL Zitronenschale, getrocknet (optional für Frische)

Zubereitung:
  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen.
  2. In ein luftdichtes Glas füllen – fertig!


✨ Tipp: Diese Mischung eignet sich perfekt für Grillfleisch, Gemüse oder als Gewürz für griechischen Joghurt-Dip mit Olivenöl.
​
Probiere es aus und bringe die Aromen Griechenlands in deine Küche!
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Culurgiones - Sardische Teigtaschen

15/3/2025

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Es ist ein trüber Samstag, und ich verbringe ihn in der Küche – genau der richtige Ort, um mich kulinarisch herauszufordern. Vor Jahren hatte ich einmal das Glück, zu lernen, wie man sardische Culurgiones zubereitet.
"Das ist wie Fahrradfahren", dachte ich damals – aber weit gefehlt!
Diese spezielle Falttechnik verlernt man schneller, als einem lieb ist. Dennoch habe ich mich mit Geduld ans Werk gemacht und mich tapfer durchgekämpft, anstatt der Versuchung zu erliegen und einfache Dumplings daraus zu formen.
Geschmacklich haben sie mich absolut überzeugt, auch wenn meine Füllung nicht ganz traditionell war – aber fast! Das bedeutet wohl, dass ich sie öfter machen muss, bevor mich jemand fragt, ob ich die Falterei zeigen kann. Also ran an den Teig!
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Der Teig:
​
250 g feines Semola (für Pasta)
1 EL Olivenöl
2 Prisen Salz
110–120 ml warmes Wasser
​
Aus diesen Zutaten knetest du einen geschmeidigen Teig und wickelst ihn in Folie ein. Dann darf er erst einmal ruhen. Anschließend den Teig 2–3 mm dick auswallen, Kreise von 10 cm Durchmesser ausstechen und befüllen.
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Füllung
Ich habe zwei Varianten gemacht: eine eher traditionelle sardische und eine mit einer würzigen Peperonipaste.

Klassische Füllung
250 g Gschwellti aus mehligen Kartoffeln
50 g Reibkäse (eine Mischung aus Parmigiano und Pecorino)
Eine Handvoll frische Kräuter (bei mir Basilikum)
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 KL Olivenöl
Salz, Muskatnuss, frisch gemahlener Pfeffer
Abrieb einer  halben Zitrone

Die Kartoffeln werden durch eine Presse gedrückt, dann kommen alle Zutaten hinzu und werden zu einer geschmeidigen Masse vermischt.

Alternative mit Peperonipaste:
Hier ersetzt du die Kräuter und den Zitronenabrieb einfach durch einen Esslöffel Peperonipaste oder Ajvar – das gibt eine wunderbar würzige Note.
Jetzt bleibt nur noch die Herausforderung des Faltens!
Aber wie sagt man so schön? Übung macht den Meister. Und schmecken tun sie sowieso – egal, ob sie perfekt gefaltet sind oder nicht!

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Zubereitung:

Die Culurgiones werden in leicht gesalzenem Wasser etwa 2–3 Minuten gekocht, bis sie an die Oberfläche steigen. Traditionell serviert man sie mit einem leichten Tomatensugo. Ich habe sie in meinem Fall im Sugo geschwenkt und mit etwas Parmesan überbacken – einfach köstlich!
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