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CUCINA MIA

Rezepte aus meiner Küche

„Essen ist ein Bedürfnis, Geniessen eine Kunst.“
​– François de La Rochefoucauld

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Bärlauch Käse Zupfbrot

14/4/2025

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Wenn Resten zum Star werden – Mein Bärlauch-Zupfbrot
mit Käse & Basilikum

Am Vortag hab ich Bärlauchöl gemacht – du kennst das: intensiv grün, herrlich aromatisch, ein Frühlingsduft zum Einfangen.

Doch was bleibt zurück?

Ein sattes, würziges Püree – viel zu schade zum Wegwerfen. Also hab ich daraus ein neues Rezept gezaubert, gut was heisst neu, Zupfbrote sind das nicht, aber das ist meine Version:
Ein Bärlauch-Zupfbrot, weich, fluffig, gefüllt mit einer würzigen Kräuterbutter, einer kräftigen Käsemischung und einem Hauch griechischem Basilikum.
Ein Brot, das sich zupfen lässt. Das nach Wald, Knoblauch und Frühling duftet. Und das zeigt: In meiner Küche ist nichts einfach „Abfall“ – sondern eine Einladung zum Kreativ sein.

Too good to go? Ganz klar: too good to miss.
​

Ob zum Apéro, zur Suppe oder als Mitbringsel fürs Frühlings-Brunchbuffet: Es ist unkompliziert gemacht, lässt sich prima vorbereiten und schmeckt warm wie kalt einfach köstlich.

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Rezept für Bärlauch-Zupfbrot in der Cakeform (ca. 30 cm)Für den Teig:
3 dl Milch (lauwarm)
1 TL Zucker
20 g Frischhefe
500 g Mehl (Weissmehl oder eine Mischung mit Ruchmehl)
1.5 TL Salz
80 g Butter (weich, in Würfeln)
​
Für die Füllung:
120 g Butter (der Rest von den gewürfelten 200 g)
3–4 EL Bärlauchpüree (der grüne Rest vom abgesiebten Bärlauchöl, alternativ andere pürierte Kräuter)
1 Knoblauchzehe (gepresst)
Salz & Pfeffer nach Geschmack
100 g geriebener Käse (Mischung aus Parmesan & Bergkäse)
1 Handvoll griechischer Basilikum, frisch gezupft (optional, aber herrlich frisch)
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​Zubereitung:
  1. Teig zubereiten:
    Die Milch leicht erwärmen, Zucker und Hefe darin auflösen.
    Mehl, Salz und 80 g Butterwürfel in einer Schüssel mischen, Hefemilch dazugiessen und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten.
    Zugedeckt ca. 1–1,5 Stunden gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
  2. Kräuterbutter mischen:
    Die restliche Butter (ca. 120 g) mit dem Bärlauchpüree, gepresstem Knoblauch, Salz & Pfeffer vermengen – es soll streichfähig und gut würzig sein.
  3. Teig ausrollen & füllen:
    Den Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck von ca. 40 x 45 cm ausrollen.
    Die Kräuterbutter gleichmässig darauf verstreichen.
    ¾ des geriebenen Käses und die Basilikumblätter gleichmässig darüber verteilen.
  4. Zuschneiden & formen:
    Den Teig in Rechtecke schneiden (z. B. 5 x 10 cm), Ziehharmonika-artig falten und aufrecht in eine gefettete Cakeform (ca. 30 cm) setzen.
  5. Gehen lassen & backen:
    Das Brot nochmals 30 Minuten gehen lassen.
    Den restlichen Käse darüberstreuen.
    Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    Brot ca. 35 Minuten backen. Nach ca. 20 Minuten mit Backpapier abdecken, damit es nicht zu dunkel wird.


Cucina mia liebt: Saisonale Resteküche mit Stil. Die Freude, wenn aus einem "Übrigbleibsel" etwas so Schönes entsteht. Und den Duft von frischem Brot, der das ganze Haus erfüllt.
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Bärlauchoel

13/4/2025

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Grünes Gold aus der Frühlingsküche – Mein Bärlauchöl Sobald der Frühling ins Land zieht, zieht es mich erst recht raus. Ich liebe diese Zeit, wenn die Natur wieder erwacht – und mit ihr die Lust auf frische Kräuter. Einer meiner Favoriten ist Bärlauch. Dieses feine Wildkraut mit seinem würzigen Knoblauchduft ist für mich ein echtes Frühlingshighlight. Und weil seine Saison so kurz ist, fange ich seinen Geschmack am liebsten in einem aromatischen Bärlauchöl ein.
Es ist ganz schnell gemacht, hält sich gut – und bringt blitzschnell Würze auf Pasta, Risotto, Ofengemüse oder knuspriges Brot. 
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Hier kommt mein Rezept für dich:

Zutaten:
100 g frischer Bärlauch
250 ml - 300 ml mildes Olivenöl (oder neutrales Sonnenblumenöl)
1/2 KL grobes Meersalz (optional)
Zeste einer halben Bio Zitrone


So wird’s gemacht
  1. Bärlauch vorbereiten
    Den Bärlauch gründlich waschen, trocken schleudern und die groben Stiele entfernen.
  2. Mixen
    Bärlauch grob hacken und mit dem Öl, Salz und Zitronenschale in einem Hochleistungsmixer oder mit dem Pürierstab fein pürieren, bis eine intensiv grüne, homogene Masse entsteht.
  3. Optional: Klären oder rustikal lassen
    • Für ein klares, feines Öl: Die Masse durch ein Passiertuch oder feines Sieb abtropfen lassen (nicht ausdrücken – das macht’s trüb).
    • Für ein kräftigeres Öl mit Biss: Die Masse einfach so in ein Glas füllen.
  4. Abfüllen und Lagern
    Das Öl in ein sauberes Glas oder Fläschchen füllen und idealerweise im Kühlschrank aufbewahren.

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Tipp aus meiner Küche
Das Öl hält sich etwa 1–2 Wochen im Kühlschrank. Für längere Haltbarkeit kannst du es in Eiswürfelformen einfrieren – so hast du kleine Portionen immer griffbereit, selbst wenn der Bärlauch längst verblüht ist.
Dieses Bärlauchöl ist ein echter Allrounder – ein Löffel davon verwandelt schlichte Spaghetti in ein Frühlingsgericht. Auch als Finish über cremigem Kartoffelpüree oder zu gebratenem Gemüse: ein kleines bisschen grüne Magie!
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FrüchteHefekranz - Perfekt zum Brunch

1/4/2025

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Pistazien-Früchte-Zopf – Als Kranz geflochten
Ob für den Sonntagsbrunch, Ostertisch oder einfach als kleiner Luxus zum Nachmittagskaffee: Dieser geflochtene Zopf in Kranzform ist ein wahres Highlight. Er schmeckt sowohl vegan als auch in der klassischen Variante – dank getrockneter Früchte, Pistazien und Dattelsüsse ist er vollgepackt mit Aroma und natürlicher leichter Süsse.
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Zutaten
Vorteig (am Vortag ansetzen)
200 ml handwarmes Wasser
125 g Zopfmehl oder Weizenmehl Type 550
5 g frische Hefe
1 TL Honig (oder Dattelsuesse für die vegane Variante)

Hauptteig 
vorbereiteter Vorteig
400 g Mehl (Zopfmehl oder Type 550)
180 ml Mandelmilch (oder Kuhmilch)
60 g Mandelmus (oder Butter)
​50 g Dattelmus
80 g Medjool-Datteln (entsteint)
50 g getrocknete Feigen
50 g getrocknete Bio-Aprikosen
120 g geschälte Pistazien (ein Teil für den Teig, der Rest als Topping)
1.5 gestrichene TL Salz

Zum Bestreichen
1 Eigelb + 2 TL Milch (für die klassische Version)
oder Sojarahm (für die vegane Variante)

ZubereitungVorteig vorbereiten: Hefe im handwarmen Wasser auflösen, Mehl und Suesse zugeben und nur so lange rühren, bis alles feucht ist – nicht auskneten.
Den Vorteig abgedeckt bei Raumtemperatur mindestens 10 Stunden gehen lassen – oder über Nacht im Kühlschrank lagern.
Wichtig: Wenn der Vorteig im Kühlschrank war, eine Stunde vor der Weiterverarbeitung herausnehmen, damit er Zimmertemperatur annehmen kann

Zubereitung
Vorteig vorbereiten: Hefe im handwarmen Wasser auflösen, Mehl und Süsse einrühren. Abgedeckt bei Raumtemperatur mindestens 10 Stunden gehen lassen – oder über Nacht im Kühlschrank lagern.
Trockenfrüchte vorbereiten: Datteln, Feigen und Aprikosen in kleine Stücke schneiden.
Hauptteig kneten Vorteig mit Mehl, Salz, Mandelmilch, Mandelmus, Dattelmus und Salz in der Küchenmaschine oder mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. 

Tipp: Falls der Teig zu klebrig ist, esslöffelweise Mehl hinzufügen.

Teigruhe: Den Teig abgedeckt ca. 1.5 Stunde gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrössert hat. Früchte und etwa ⅔ der Pistazien unterarbeiten.
Zopf flechten: Den Teig in drei Stränge teilen, zu einem Zopf flechten und anschliessend zu einem Kranz formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Teigruhe: Den Kranz abgedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrössert hat.
Backofen vorheizen: Auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Bestreichen & Topping: Kranz mit Eigelb-Milch oder Sojarahm bestreichen. Mit den gehackten Pistazien (und optional etwas Hagelzucker) bestreuen.
Backen: Ca. 35 Minuten goldbraun backen. Auskühlen lassen – am besten lauwarm oder kalt geniessen!

✨ Tipps & Variationen
Wer andere Trockenfrüchte mag, kann sie durch andere und  grob gehackte geröstete Haselnüsse ersetzen oder Nüsse zusätzlich zu den Pistazien einarbeiten.
Für noch mehr Aroma: 2 EL Pistazien- oder Haselnusskonzentrat (z. B. Nussmus) direkt in den Teig geben.
Für extra Knusper: Hagelzucker als Topping verwenden.
Der Kranz lässt sich auch wunderbar einfrieren und bei Bedarf aufbacken.

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Dattelmus

27/3/2025

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Dattelmus – mein süsser, fast Alleskönner

Dattelmus ist für mich ein echtes Küchenwunder – schnell gemacht, natürlich süss, voller Geschmack und so vielseitig einsetzbar. Ob als gesunder Brotaufstrich, zum Süssen von Müesli, Porridge oder Desserts – oder als Ei-Ersatz in süssen Teigen wie Zopf, Kuchen oder Muffins: Dattelmus darf in meiner Küche nicht fehlen.

Ich liebe es besonders, wenn ich weiss, was drin ist – und in diesem Fall sind es gerade mal zwei Zutaten: Datteln und Wasser.
​Optional noch eine Prise Salz oder etwas Zitronensaft für die Balance. That’s it!
Wenn du mein Rezept für den süssen Hefezopf mit getrockneten Feigen, Datteln und Aprikosen ausprobierst (kommt bald!), wirst du sehen, wie wunderbar das Dattelmus dort als Ei-Ersatz funktioniert – es bringt nicht nur Bindung, sondern auch eine milde, natürliche Süsse mit

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Zutaten
100 g entsteinte Datteln
​ca. 60–80 ml Wasser (zum Einweichen)
optional: 1 Prise Salz, 1 Spritzer Zitronensaft oder Vanille
Zubereitung
Datteln über Nacht in Wasser einweichen (sie müssen nicht komplett bedeckt sein, ca. 60–80 ml reichen).
Am nächsten Tag mitsamt Einweichwasser zu einer glatten Paste pürieren.
In ein Schraubglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Hält sich ca. 1 Woche oder du kochst das Mus schnell auf und füllst es heiss in saubere sterilisierte Gläser und es ist lange haltbar.
Tipp: Je länger die Einweichzeit, desto cremiger das Mus – ideal für feine Backwaren oder als zarter Brotaufstrich.
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1 EL = 1 Ei – ganz ohne Zusatzstoffe, sollte deine Backware etwas schwerer sein, mische 1-2 Msp. Backpulver dazu.

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Couscous an Ras el Hanout und Kichererbsen

26/3/2025

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​Orientalische Aromen in nur 10 Minuten – mein liebster Couscous-Salat
Schnell, bunt und voller Geschmack – genau das liebe ich an diesem Couscous-Rezept. Wenn es im Alltag mal wieder schnell gehen muss, ist dieser Salat meine Rettung. In nur 10 Minuten steht er auf dem Tisch, duftet nach warmen Gewürzen wie Ras el Hanout und bringt mit Kichererbsen, knackiger Karotte und frischen Kräutern eine Extraportion Farbe und Nährstoffe in den Tag.
Das Besondere daran? Die Kombination aus süssen Rosinen, fruchtigen Granatapfelkernen und gerösteten Mandeln als Topping – ein kleines Fest für den Gaumen! Ein Spritzer Zitronensaft und ein Hauch Granatapfelsirup runden das Ganze perfekt ab.
Je nach Lust und Vorrat peppe ich den Salat auch gerne mal mit halbierten Cherry-Tomaten, eingelegten Artischocken oder ein paar schwarzen Oliven auf. So wird er jedes Mal ein bisschen anders – aber immer richtig fein.
Ob als leichtes Mittagessen, Meal Prep für unterwegs oder als feine Beilage zu Gegrilltem – dieser Couscous-Salat passt einfach immer. Und das Beste: Du brauchst keine lange Einkaufsliste und keine aufwändige Zubereitung – nur ein paar einfache Zutaten und ein bisschen Lust auf etwas Neues.
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Zutaten für 2 Personen
100 g Couscous
150 ml heisses Wasser
1 TL Ras el Hanout
1 EL Olivenöl
1/2 Dose Kichererbsen
1 kleine Karotte, geraspelt
​Salz, Pfeffer, Zitronensaft
1 TL Granatapfelsirup (z. B. Nar Ekşisi)
Frische Petersilie
1 EL Rosinen
1 -2 EL Granatapfelkerne
1 EL gehackte, geröstete Mandeln

Zubereitung:
  1. Couscous mit heissem Wasser übergiessen, Ras el Hanout und Olivenöl dazugeben, 5 Min. quellen lassen.
  2. Kichererbsen und Karotten untermischen.
  3. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Granatapfelsirup abschmecken (gerne mit den Mengen etwas spielen).
  4. Petersilie, Rosinen, Granatapfelkerne und Mandeln darüberstreuen – fertig!

Tip: Rosinen in Apfelsaft einlegen. 

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Muhammara – der orientalische

22/3/2025

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Muhammara – der orientalische Peperoni-Walnuss-Dip 

Wenn du auf würzige, cremige Dips stehst, wirst du Muhammara lieben! Diese levantinische Spezialität aus gerösteten Peperoni und Walnüssen hat alles, was ein richtig guter Dip braucht: eine leichte Süsse, angenehme Schärfe und eine wunderbare Tiefe durch Granatapfelsirup und Gewürze. Perfekt als Brotaufstrich, Dip oder zu gegrilltem Gemüse & Fleisch!
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Zutaten:
​
2 geröstete rote Peperoni 
50 g Walnüsse, geröstet
1 EL Paniermehl oder gemahlene Mandeln (für mehr Bindung)
1 EL Olivenöl
1 TL Granatapfelsirup (alternativ Zitronensaft & ½ TL Honig)
1 TL Harissa oder Chiliflocken (je nach gewünschter Schärfe)
½ TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 kleine Knoblauchzehe
Salz & Pfeffer nach Geschmack

  1. Peperoni rösten  Im Ofen bei 220 °C grillen, bis die Haut schwarz wird. In einem geschlossenen Gefäss kurz ruhen lassen, dann häuten.
  2. Mixen Alle Zutaten in einen Mixer oder Mörser geben und zu einer cremigen Masse verarbeiten.
  3. Abschmecken Nach Belieben mehr Granatapfelsirup, Harissa oder Olivenöl hinzufügen.
  4. Servieren In eine Schale füllen und mit Olivenöl, gehackten Walnüssen & Chiliflocken garnieren.
✨ Tipp: Muhammara schmeckt am besten, wenn sie etwas durchziehen kann. Im Kühlschrank hält sie sich ca. 4–5 Tage!

Ob als Dip zu frischem Fladenbrot, als Topping für Bowls oder als würzige Sauce zu gegrilltem Gemüse und Fleisch – Muhammara ist ein echtes Allround-Talent! Probiere es aus und sag mir, wie du sie am liebsten isst! 
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