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CUCINA MIA

Rezepte aus meiner Küche

„Essen ist ein Bedürfnis, Geniessen eine Kunst.“
​– François de La Rochefoucauld

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VEG. Burger, Buns und BBQ Sauce

17/2/2025

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Homemade Veggie Burger mit BBQ-Sauce – weil Versprechen eingelöst werden!
Man kennt’s: Große Burger-Pläne, aber der Einkaufszettel bleibt daheim. Am Sonntag dann die Realität – kein Fleisch, keine fertigen Buns, keine BBQ-Sauce. Aber ein Versprechen ist ein Versprechen! Also: Schürze an, ab in die Küche, und selbst gemacht schmeckt’s ja sowieso besser.​
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Burger Buns – frisch aus dem Ofen
Vegane Variante: Butter durch 50 g Margarine ersetzen, Milch durch Wasser

Für 4 Burger Buns:
  • 250 g Weizenmehl
  • 1/2 TL Zucker
  • 3/4 TL Salz
  • 45 g weiche Butter (oder vegane Alternative)
  • 1 Ei (Größe M)
  • 10 g frische Hefe
  • 1 dl handwarmes Wasser
  • 1/4 dl Milch
  • Mehl zum Verarbeiten
  • Sesam zum Bestreuen

So geht’s:
Wasser-Milch-Gemisch leicht erwärmen, Hefe und Zucker darin auflösen. Mehl, Butter und Salz mischen. Ei verquirlen und halbieren. Eine Hälfte mit der Hefe-Mischung zum Mehl geben und mit Knethaken 8–10 Minuten kneten.
Teig abgedeckt auf das doppelte Volumen aufgehen lassen (Tipp: Ofenlicht anschalten, geht schneller!). Dann in 4 Stücke teilen, rund formen und auf ein Backblech setzen. Nochmals eine Stunde gehen lassen.
Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Buns mit dem restlichen Ei oder Wasser bestreichen, Sesam drauf und ca. 15 Minuten backen. Abkühlen lassen.

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​BBQ-Sauce – rauchig, süss, mit KickZutaten:
  • 3 cm Ingwer, geschält
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2–3 Knoblauchzehen
  • 3 EL Senfkörner (leicht zerstossen)
  • 5 EL Rohrzucker
  • 5 EL Sojasauce (z. B. Ponzu)
  • 5 EL Fruchtbalsamico (z. B. Blaubeer-Balsamico)
  • 1,5 dl Tomatenpassata
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 TL edelsüsses Paprikapulver
  • 1 Schuss Whiskey
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung:
Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer fein würfeln, mit Senfkörnern in Olivenöl anschwitzen. Zucker zugeben und karamellisieren. Restliche Zutaten (außer Salz & Pfeffer) zufügen und auf kleiner Flamme reduzieren. Zum Schluss mit Whiskey, Pfeffer und Salz abschmecken. Hält sich im Marmeladenglas gut einige Wochen.
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Champignon-Bohnen-Patties – der Star im Bun

Zutaten für 4 Patties:
  • 1 Dose Borlotti-Bohnen (ca. 250 g)
  • 200 g braune Champignons
  • 1 Schalotte
  • 3 EL Haferflocken
  • 1 EL Flohsamenschalen (zerstoßen)
  • 1 EL Maisstärke
  • 1/2 TL Chilipaste (optional)
  • 1 TL Senf
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4 TL schwarzer Pfeffer
  • 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver

So geht’s:
Schalotte fein würfeln, Champignons sehr klein hacken und in etwas Öl braten, bis keine Flüssigkeit mehr da ist. Bohnen mit einer Gabel zerdrücken, Pilz-Mischung und restliche Zutaten unterheben. Falls die Masse zu feucht ist, mehr Haferflocken zugeben. Abschmecken und 30 Min. kühlen.
4 Patties formen, erneut kühlen und dann in der Pfanne beidseitig anbraten. Gegen Ende eine Scheibe Käse drauflegen, Deckel auf die Pfanne setzen und schmelzen lassen.

Burger zusammenbauen & geniessen
Buns halbieren, eine Hälfte mit BBQ-Sauce bestreichen, die andere z. B. mit Mayo.
Salat, Tomaten und Gurken nach Geschmack hinzufügen. Patty auflegen, Deckel drauf, fertig!
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Dazu passen perfekt Süsskartoffel-Spalten.

Viel Spass beim Nachmachen – und keine Ausreden mehr für vergessene Einkaufszettel!
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Taralli – Knusprige Kringel...

8/2/2025

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Taralli – Knusprige Kringel aus Apulien
Wer durch Apulien reist, kommt an ihnen nicht vorbei: Taralli – diese kleinen, runden Kringel, die in jeder Bäckerei und auf jedem Apéro-Tisch zu finden sind. Sie sind mal herzhaft als perfekte Begleitung zu einem Glas Wein, mal süss mit Zuckerguss als kleine Sünde zwischendurch.
Mein Vater sagt immer: "Warum die Mühe machen, wenn man sie für ein paar Cent kaufen kann?"  Spätestens dann, rolle ich mit den Augen. 

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Ganz einfach: Selbstgemacht schmeckt unschlagbar! 

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Ja, zugegeben – es ist ein bisschen Sisyphusarbeit, bis alle Kringel geformt sind. Und Backen allein reicht auch nicht: Taralli werden, ähnlich wie Bagels, erst gekocht, dann getrocknet und schliesslich gebacken. Doch genau dieser Prozess, kombiniert mit bestem Olivenöl und Weisswein, sorgt für ihr einzigartig knuspriges Mundgefühl.
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Taralli – Einfacher Grundteig mit Spielraum für KreativitätDas Beste an Taralli? Der Teig kommt ohne Triebmittel aus und besteht aus gerade mal vier Zutaten. Ausserdem kannst du ihn ganz nach deinem Geschmack verfeinern – klassisch mit Fenchelsamen, etwas schärfer mit Peperoncino oder mit anderen Gewürzen deiner Wahl.
Mit diesem Rezept kannst du problemlos zwei verschiedene Sorten auf einmal machen.

Rezept für hausgemachte Taralli
Zutaten für den Teig:
  • 580 g Mehl (Typ 00)
  • 2 dl Weisswein
  • 1,2 dl extra natives Olivenöl
  • 10 g Salz
Optional: 2–3 KL Fenchelsamen, Peperoncinoflocken oder andere Gewürze nach Wahl

ZubereitungTeig vorbereiten Alle Zutaten in einer Schüssel oder Küchenmaschine zu einem kompakten, homogenen Teig verkneten. 30 Minuten ruhen lassen. Danach nochmals kräftig durchkneten.
Taralli formen Den Teig in 12–15 g schwere Stücke teilen und zu etwa 12 cm langen Rollen formen. Zu kleinen Kringeln schliessen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech oder einen Teller legen, der in den Kühlschrank passt.

Kühlen für perfekte Form & Glanz Die Taralli 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen – dieser Schritt sorgt dafür, dass sie ihre Form behalten und später schön glänzen.

Vorkochen für die perfekte Konsistenz In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen. Die Taralli portionsweise ins kochende Wasser geben. Nach 2–3 Minuten steigen sie an die Oberfläche – dann mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf ein Küchentuch legen.
Backen für den knusprigen Biss Den Ofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Taralli auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und in der Mitte des Ofens 30 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 200 °C erhöhen und weitere 5 Minuten backen. Anschliessend auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

Serviervorschlag & AufbewahrungTaralli passen perfekt zu einem Glas Rotwein, als knuspriger Snack zwischendurch oder als aromatische Ergänzung zu einer mediterranen Käseplatte.
In einer luftdichten Dose bleiben sie wochenlang knusprig und frisch – falls sie nicht vorher vernascht werden! 😉
Viel Spass beim Backen & Genießen!
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Fette Biscottate con Olive e Erbe

15/1/2025

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Zwieback Kekse mit Oliven und Kräutern

Herzhafte Biscotti? Aber klar doch! Wer mich kennt, weis inzwischen: Ich würde jede noch so kunstvolle Torte oder die feinste Pâtisserie mit einem müden Blick abtun, wenn ich dafür einen guten herzhaften Snack haben könnte. 

Ja, ich gebe es zu – auch die ordentlichen, altmodischen Chips à la Zweifel und Fonzies finde ich unwiderstehlich. Mit dieser Beichte habe ich wohl meine sonst so feine Nase und Gaumen vor den Kopf gestossen...
Ach, die Laster, die Laster... ;)

Aber zurück zum Thema: Wie wäre es, mal herzhafte Biscotti zu backen?
Ja, richtig gehört – Zwieback im italienischen Stil, zwei Mal gebacken! 
"Biscotto" kommt nämlich von dem italienischen „bis“ (zwei) und „cotto“ (gebacken), was bedeutet, dass diese Kekse nach dem ersten Backen noch einmal getrocknet oder gebacken werden, um ihre bekannte knusprige Konsistenz zu bekommen.
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Falls euch das noch nicht überzeugt hat, stellt schon mal die Weingläser bereit, denn diese Biscotti sind es wert, mit einem guten Glas zu geniessen.

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Zutaten
450 g Mehl (Type 00)
2 gestrichene TL Backpulver
220 g Oliven (oder eine Mischung aus Oliven und getrockneten Tomaten*)
1,25 dl Milch
½ TL Salz
2-3 EL frische Kräuter (ich nehme Thymian und Rosmarin, fein gehackt)
90 g Parmesan, Pecorino oder Appenzeller (je nach Laune und Vorrat)
2 Eier (M)
Zubereitung:

Ofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Oliven entsteinen und klein schneiden. Falls du getrocknete Tomaten verwendest, diese ebenfalls klein hacken. Den Käse fein reiben.

Eine quadratische Backform oder Rahmen  (ca. 15 -20 cm) mit Backpapier auslegen. Ich habe mich mit einer GN 1/4 aus dem Steamer zufrieden gegeben.

Alle Zutaten ausser den Eiern und der Milch in einer grossen Schüssel gut vermengen. In einer separaten Schüssel Eier und Milch gut verrühren.
Das Eier-Milch-Gemisch zum Mehl-Kräuter-Mix geben und alles zu einem  Teig verkneten. Den Teig in die vorbereitete Form drücken und 25-30 Minuten backen.

Den Brotlaib aus dem Ofen nehmen und ca. 20 Minuten abkühlen lassen.
Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Den abgekühlten Laib mit einem Brotmesser in dünne Scheiben schneiden und die Biscotti auf den Blechen verteilen. Für weitere 20 Minuten goldbraun und knusprig backen.

Fertig! In einer Keksdose bleiben sie länger frisch.

* Ich benutze sehr gerne schwarze salzige mit Stein. Nehmt euch die Zeit Oliven zu entsteinen der Geschmack ist einfach besser. Zudem wählt ungefärbte Oliven. Nicht alle schwarzen Oliven sind wirklich schwarz.

Tipp Wer’s schärfer mag, kann auch Peperoncini, Knoblauch oder rote Pfefferkörner in den Teig mischen.

Und jetzt... Gin, Gin, Baby! 😉

Bon Appetito!
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Focaccia Barese

16/11/2024

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Manchmal entstehen die besten Rezepte aus dem, was noch da ist – oder wie mein Sohn sagen würde: „den trocken wie ein Chäferfüdli-Kartoffeln ever“. Diese beiden traurigen, übrig gebliebenen Gschwellti sollten nicht im Kühlschrank ihr Dasein fristen – stattdessen verwandle ich sie in eine herrliche Focaccia Barese (oder Pugliese, je nachdem, wen man fragt 😉). Ein fluffiger Teig mit zerdrückten Kartoffeln, Tomaten, Zwiebeln und natürlich jeder Menge gutem Olivenöl.
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Normalerweise setze ich bei meinen Broten, besonders bei Olivenbroten, auf stark hydratisierte Teige – fast im Verhältnis 1:1 Wasser zu Mehl, kombiniert mit minimaler Hefemenge. Das ergibt ein herrlich luftiges, aromatisches Brot. Für diese Variante habe ich mich aber für eine klassische Focaccia mit Kartoffeln entschieden, da die Stärke der Kartoffeln dem Teig eine wunderbare Weichheit und Elastizität verleiht.

ZutatenFür den Teig
  • 400 g Mehl (Type 00)
  • 12 g frische Hefe
  • 2 dl handwarmes Wasser
  • 2 Gschwellti (ca. 150 g), zerdrückt
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl (extra vergine)
Für den Belag
  • 5–7 Datteltomaten, halbiert
  • 1 kleine rote Zwiebel, in feinen Ringen
  • Oregano, nach Geschmack
  • Pfeffer & grobes Salz
  • Olivenöl, großzügig
Optional
  • Artischocken, Oliven, marinierte Tropea-Zwiebeln – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Zubereitung1. Der Teig
  1. Mehl in eine große Schüssel geben und das Salz am Rand verteilen. In der Mitte eine Mulde formen.
  2. Hefe in die Mulde bröseln, ein wenig Wasser dazugiessen und die Hefe kurz quellen lassen.
  3. Die zerdrückten Kartoffeln, restliches Wasser und 2 EL Olivenöl dazugeben. Alles mindestens 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten (von Hand oder mit der Maschine). Falls der Teig zu fest ist, noch ein wenig Wasser hinzufügen.
  4. Eine Schüssel mit Olivenöl einfetten, die Teigkugel hineinlegen und ebenfalls leicht ölen. Mit Frischhaltefolie abdecken und im Ofen (nur das Licht anschalten) mindestens 90 Minuten gehen lassen, bis der Teig schön aufgegangen ist.
2. Der Belag & das Formen
  1. Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Eine runde Tarteform oder ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  3. Den Teig mit geölten Händen auf die gewünschte Grösse ziehen und mit den Fingern kuhlen reindrücken (Teig ca. 1,5–2 cm dick).
  4. Die halben Tomaten leicht andrücken und gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
  5. Zwiebelringe und Oregano darüberstreuen, mit Pfeffer und grobem Salz würzen. Zum Schluss alles großzügig mit Olivenöl beträufeln.
3. Backen
  • Die Focaccia in der Ofenmitte für 25–30 Minuten backen, bis sie goldbraun ist und köstlich duftet.

Servieren & GenießenAm besten warm mit einem Glas Vino geniessen – oder kalt, als Begleiter zu Salaten oder Antipasti.
Tipp: Probiere auch andere Beläge aus – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Viel Spaß beim Experimentieren und buon appetito! 🥖🍷
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3x Rüebli-Glück: Rüeblimärt Aarau

10/11/2024

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3x Rüebli-Glück: Unser Spontan-Menü inspiriert vom legendären Rüebli-Kochbuch
Nach unserem erfolgreichen Rüeblimärt-Besuch am Mittwoch war Donnerstag dann voller spontaner Rüebli-Kochideen! Die Inspiration kam aus einem echten Klassiker: Sibylles „Rüebli-Kochbuch“ vom AT Verlag – ein Hochzeitsgeschenk von 1983 und Schatztruhe für kreative Rezepte.

Zum Zmittag gab’s zuerst meine süss-herben Honigkarotten mit Mandelsplittern (naja, eigentlich ohne Mandeln – die habe ich im Plauderrausch glatt vergessen) zusammen mit Ebly, das ich mit Peperonipaste etwas aufgepeppt habe. Sibylle, die Ebly bisher gemieden hat, war begeistert und musste gleich Nachschlag haben!

Als gemütlichen Zvieri gab’s dann das Rüebli-Kräuterbrot, inspiriert vom Rezept im Kochbuch, aber leicht abgewandelt: Statt Basilikum kam frischer Thymian und Oregano aus meinem Garten dazu, und Weißmehl ersetzte das Ruchmehl. Der Tomaten-Rüebli-Dip hätte es perfekt abgerundet – doch, Überraschung, es waren nicht mehr genug Rüebli da. Also half eine Aubergine spontan aus und der Tomaten-Auberginen-Dip war ein würziger Hit.

Hier unser rundum gelungene Rüebli Gerichte zum Nachmachen:

Honigkarotten mit Ebly – eine herzhafte, leichte Kombi fürs Zmittag*
Rüebli-Kräuterbrot mit frischen Gartenkräutern
Tomaten-Rüebli- oder Tomaten-Auberginen-Dip für einen würzigen Zvieri

*Tipp: Wer keinen Dampfgarer hat, kann die Rüebli einfach kurz vorgaren und dann in die Pfanne geben – schmeckt genauso gut!
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saftiges Rüeblibrot
500 g Mehl
2 KL Salz
20 g Hefe
20 g Butter
zusammen verreiben
 2.5 dl handwarme Milch 
beigeben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten
200 g fein geraspelte Rüebli
2 EL frische Kräuter gehackt
unterkneten

in einer gefetteten Schüssel 1.5 Std gehen lassen. 
Teig nochmals durchkneten in eine 30cm Cakeform die zuvor mit Papier ausgelegt wurde geben und zugedeckt weitere 30 min gehen lassen. Zwischenzeitlich den Ofen auf 250° C vorheizen Ober-/Unterhitze. Das Brot 5 min backen dann Hitze auf 200°C reduzieren und 45 min weiterbacken. Auf ein Gitter geben und abkühlen lassen.

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Karotten Tomaten Aufstrich oder (Karottenmenge mit 1 Aubergine ca. 300gr ersetzen)
1 kleine Zwiebel fein gehackt
120 g Butter gewürfelt
250 g Rüebli gewürfelt oder Aubergine
120 g Tomatenmark
2 TL getrocknete Kräuter (Oregano, Thymian, Basilikum)
1 TL Salz
 Spritzer Granatapfelsirup alternativ Honig oder Zucker

Zwiebeln in ca. 1 EL Butter andünsten bis glasig. Gemüse beigeben und weich dünsten. Mark beigeben und gut unterrühren. Alle Gewürze und restliche Butter beigeben und ca 5 min Weiterköcheln lassen. 
Alle zutaten purieren. Mit Karotten eher feine Masse purieren bei den Augerginen daf es gerne kleine Auberginen Stücke beinhalten. Kann kalt wie auch warm serviert werden.
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Feine Honig-Rüebli – Für den besonderen Touch

Du brauchst
Vakuumbeutel oder Zip-Beutel
Dampfgarer oder Sous-Vide-Möglichkeit
Kleine ganze Karotten (oder in Stiften/Scheiben geschnitten)für 2 Personen
1 Zweig Thymian
Schnittknoblauchzweige (optional)
10 g Butter
Ein Hauch Vanillemark oder ausgekratzte Schote (optional)

Zubereitung
Die Karotten, den Thymian, die Schnittknoblauchzweige, Butter und Vanille (falls gewünscht) in den Beutel geben.
Den Beutel luftdicht verschliessen.
Die Karotten im Dampfgarer oder Sous-Vide bei 80°C für 1 Stunde garen.
Am besten lässt sich diese Zubereitung bereits am Vortag für Gäste vorbereiten.
Am Tag des Servierens: In einer Pfanne etwas Butter und Olivenöl erhitzen und die Karotten darin anbraten.
Mit Salz und Pfeffer würzen, frische Thymianblättchen hinzufügen und zum Schluss 2 TL Honig unterrühren.
Geröstete Mandelblättchen dazugeben und servieren.
Tipp: Kein Vakuumierer? Kein Problem! Einfach den Zip-Beutel in Wasser tauchen, um die Luft zu entweichen, und dann verschliessen.

Auf die schnelle gab es bei uns Ebly zubereitet wie Risotto dazu.

Dieses Menü ist perfekt für all jene, die Rüebli nicht nur in klassischen Rezepten, sondern auch in kreativen Varianten lieben. Egal ob als Brot, Dip oder zarte Honigkarotten – die Rüebli zeigen sich von ihrer besten Seite!
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Hefezopf mit Birnbrotfüllung

28/9/2024

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Süsser Hefezopf mit Birnbrotfüllung – Ein Genussrezept für Hefeteigliebhaber​

Hefezopf à la Michael mit Birnbrotfüllung

Manchmal passiert es: Man kauft etwas und stellt es in den Schrank, in der Hoffnung, dass man irgendwann mal was daraus macht. So steht seit einer gefühlten Ewigkeit dieser Becher mit Birnbrotmischung da – immer im Blick, aber nie verarbeitet. Aber heute, lieber Michael, da hat sich endlich alles gefügt!

Eigentlich backe ich süsse Hefezöpfe nur, wenn du aus Frankfurt zu Besuch bist – für dich, den wohl grössten Fan süßer Versuchungen, den ich kenne! Normalerweise bekommst du deine Version mit Rosinen, und am Sonntagmorgen sitzt du dann schon gierig am Tisch und hältst Ausschau, während dein Kaffee (mit Milch und unfassbaren drei Löffeln Zucker! igitt) neben dir dampft.

Diesmal bist du zwar nicht da, aber dieser Hefezopf mit Birnbrotfüllung passt so perfekt zu dir, dass ich ihn trotzdem backen musste. Er wartet nur auf dich – in Gedanken wenn wir ihn essen.

Zutaten:
230 gr Milch, 70 gr Butter, gewürfelt, 50 gr Zucker
1 Messerspitze Vanillepulver oder das Mark einer Vanilleschote, 1 TL Honig
20 gr frische Hefe, 500 gr Weizenmehl, 1 Eigelb. 1 TL Salz, Abrieb von ½ Zitrone
1 Packung fertige Birnbrotfüllung (ca. 400gr), 1 Ei zum Bestreichen

Zubereitung:
Milch erwärmen:
Die Milch zusammen mit Zucker, Butter und Honig in einem kleinen Topf lauwarm erhitzen (max. 40 °C). Vom Herd nehmen und die Hefe in der warmen Milch auflösen, indem du gut umrührst.

Teig herstellen:
Mehl mit Salz, Vanillepulver und Zitronenabrieb in einer Schüssel mischen. Das Eigelb und die Milchmischung hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Der Teig sollte geschmeidig sein.

Teig ruhen lassen:
Den Teig in einer leicht gefetteten Schüssel zugedeckt für 30–45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat. Tipp: Lass den Teig im ausgeschalteten Backofen mit eingeschaltetem Ofenlicht ruhen.

Teig ausrollen:
Nach der Gehzeit den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem großen Rechteck ausrollen.

Füllen und formen:
Die Birnbrotfüllung gleichmäßig auf dem Teig verstreichen, dabei einen 2 cm breiten Rand frei lassen. Den Teig von der langen Seite her eng aufrollen.
Die Rolle mit einem scharfen Messer der Länge nach halbieren, jedoch an einem Ende nicht ganz durchschneiden. Die beiden Stränge vorsichtig wie eine Kordel miteinander verdrehen. Nach Wunsch einen runden Kranz oder einen klassischen Zopf formen.

Zweiter Gehgang:
Den Zopf auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und leicht mit Wasser besprühen. Mit einem Tuch bedeckt für weitere 30 Minuten ruhen lassen.

Backen:
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Ei mit 1 EL Milch verquirlen und den Zopf damit bestreichen. Im unteren Drittel des vorgeheizten Backofens für 25–30 Minuten goldbraun backen.

Abkühlen lassen:
Den Hefezopf nach dem Backen auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Serviere den Hefezopf am besten noch leicht warm – schmeckt besonders gut mit Butter bestrichen. Yummi!
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